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Hallo SarahLee, Nylondiva und alle Forumsmitglieder,
es verbleibt, bei allem Ernst, mit dem dieses Thema zu behandeln ist, noch eine andere Hoffnung.
Bei der von Euch zutreffend beschriebenen Datensammelwut, wird man alsbald -oder ist es teilweise schon-, an die Grenzen der Auswertbarkeit von Daten gelangen.
Insbesondere unter Gesichtspunkten des "Data-mining", stellt sich die Schwierigkeit, in dem zunehmenden Überangebot der potentiell verfügbaren Datenmenge, die "richtigen" Daten zu finden und sinnhaft miteinander so zu kombinieren, das ein Erkenntnisgewinn möglich wäre.
Dabei kommt es zu weiteren Schierigkeiten; denn Information (reliabel, valide und stabil ???) ist nicht deckungsgleich mit Wissen!!!
Somit besteht die günstige Aussicht, das sich das System, durch seine Datensammelwut, die Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit selbst entzieht und zunehmend mehr "am Tropf hängt" (Überwachung).
Dabei hätte sich der Zustand doch verbessern sollen,...
nunmehr führt er vielleicht in die katatone Lähmung, zu pranoiden Scenarios
-kontruiert von Menschen, die allen Grund haben, sich vor der Schlechtigkeit der Welt zu fürchten, weil gerade jene, diese darstellen.
Der Teufel erkennt sich selbst immer am besten...
Lg
Steven
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