Das Thema ist irgendwie ganz schön entglitten. Ich sag’s mal so: Wenn ich mich als Mann verkleide und in eine Frauentoilette gehe, dürfte das nach aktueller Gesetzeslage – gerade im Zusammenhang mit dem Selbstbestimmungsgesetz – theoretisch kein Problem sein. Zumindest wird es oft so dargestellt.


Genauso wird im Sport mittlerweile erwartet, dass Transfrauen in Frauenumkleiden akzeptiert werden und auch im Frauensport antreten dürfen. Und genau da fängt für mich die Diskussion an: Beim Sport sollte es meiner Meinung nach vor allem um Fairness gehen. Wenn biologische Unterschiede eine Rolle spielen, dann sollte man das auch offen ansprechen dürfen.


Vielleicht wäre es sinnvoll, im Sport klare Regelungen zu haben – zum Beispiel eigene Kategorien –, damit sowohl Inklusion als auch Fairness gewährleistet sind. Mir geht es nicht darum, jemanden auszuschließen, sondern darum, eine Lösung zu finden, die für alle Seiten gerecht ist.
 
Ich nehme immer diese.......
 

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Ist doch im Grunde egal. Jeder CD hat die freie Wahl, von wem er sich lieber angiften, kritisieren, Kopfschütteln, missbilligend Stirnrunzeln lässt.
 
Guckt mal vorher in den Schlüpper. Ist da so ein länglicher Wurm - dann Herrentoilette. Wenn nicht vorhanden in die Damentoilette. Ist doch ganz einfach. Kleidung spielt keine übergeordnete Rolle.