Vielen Dank für die originelle Idee, anlässlich der 30. Wiederkehr des Tags der deutschen Einheit mal nachzufragen, wie es mit Strumpfhosen in der DDR so aussah,
@Arno!
Und vielen an Dich,
@Georg M, für die ausführliche, interessante Schilderung der Situation in der DDR, was Strumpfhosen betrifft.
Du schreibst, dass es Feinstrumpfhosen "reichlich" gab, zu einem Preis für 12-14 Mark. Das klingt nach ziemlich viel Geld, was eine Frau für eine Feinstrumpfhose hinlegen musste. Gab es sie, wie die Herrenstrumpfhosen, auch nur im "Exquisit"? War eine FSH für eine Frau in der DDR trotzdem Alltagskleidung? Oder wurde sie nur bei besonderen Gelegenheiten aus dem Schrank geholt und auch entsprechend vorsichtig und schonend behandelt? Gab es für den Fall einer Laufmasche auch Repassierdienste?
Fragen über Fragen, aber ich bin eben neugierig

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Beste Grüße
Paule
P.S.: Einen Thread zum Thema "Strumpfhosen in die DDR verschickt" gibt es übrigens auch
hier. Dort können in Westdeutschland Aufgewachsene schreiben, ob und warum sie auch Strumpfhosen in Pakete für Verwandte und Bekannte in der DDR gepackt haben. Dieser Thread, finde ich, sollte Leuten vorbehalten sein, die in DDR aufgewachsen sind und ihre Erfahrungen schildern. In der alten Bundesrepublik Aufgewachsene können und sollen gerne Fragen stellen, ansonsten aber zuhören/lesen. Meine Meinung...