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Gerade mit Dots ist da ein wunderbares Bild von @phlover18 seit heute morgen in der Galerie!eventuell mal mit Dots
Florale Muster mag ich auch sehr gerne.Mir gefallen Muster auch sehr gut. Am liebsten was florales. Zumindest was schwarze Strumpfhosen angeht. Bei farbigen mag ich es wenn sie möglichst blickdicht und ohne Muster sind.
Da hast Du ein sehr schönes Bild eingestellt! Strumpfhosen in Kombination mit Shorts, die diesen Namen auch verdienen, sind genau mein Geschmack.
Stimme deiner Meinung zu!Da hast Du ein sehr schönes Bild eingestellt! Strumpfhosen in Kombination mit Shorts, die diesen Namen auch verdienen, sind genau mein Geschmack.
Danke lieber @Paule das bildet ungemein!Mich hat mal die Geschichte gemusterter Strumpfhosen interessiert und wie die Muster überhaupt auf die Strumpfhosen aufgebracht werden.
Einem Artikel, den ich auf der Seite von strumpfwaren 24.de gefunden habe, sind Muster auf Strümpfen erstmals in den 1920er Jahren in Form von geometrischen und floralen Mustern aufgekommen. Allerdings scheint die Quelle mit Vorsicht zu genießen, da sie bereits in den 1920er Jahren von „Strumpfhosen“ und „Nylon“ spricht, die beide bekanntermaßen erst deutlich später erfunden/entwickelt worden sind.
Neben geometrischen und floralen Mustern kennt man heute eine Vielzahl von Mustern, darunter welche mit Anleihen aus dem Tierreich (Animal Print, v.a. als Leoparden-, Schlangenmuster), Schriftzügen (Logo Print) oder Fantasiemustern. Sie werden durch bestimmte Webtechniken oder Aufdrucke erzeugt.
Besondere Web-/Stricktechniken, von denen man immer wieder mal liest, zum Aufbringen der Muster sind zum einen die Jacquard Technik, zum anderen die Köper Technik, weshalb man in der Folge auch von Jacquard und Köper Mustern spricht.
Die Jacquard-Technik ist ein 1805 von Joseph-Marie Jacquard entwickeltes Verfahren zur Herstellung gemusterter Textilien, das durch Lochkarten gesteuert wird. Sie ermöglicht komplexe, großflächige Musterungen beim Weben, Stricken und Wirken, da einzelne Fäden oder Nadeln angesteuert werden können. Die Technik ist binär (Faden heben/senken), was die Grundlage für automatisierte Textilproduktion darstellt.
Eine detaillierte Darstellung der Jacquard Technik findet sich hier: https://www.cainsmoore.it/de/blog/jacquard--erfindung-einer-technik--die-die-geschichte-der-kleidung-geprägt-hat-
Die Köper Technik verwendet eine der drei Grundbindungsarten bei Webstoffen. Bei der Köperbindung wird der Schussfaden (horizontale Fäden im Stoff) unter einem und über mehrere Kettfäden (vertikale Fäden im Stoff) eingewebt. In der nachfolgenden Reihe verschiebt sich die Abfolge um eine Position. Dadurch ist auf der Oberfläche ein diagonales Muster erkennbar, das als Diagonal- bzw. Köpergrat bezeichnet wird.
Ein Video zur Erzeugung von Köper Mustern mit dem Webrahmen findet sich auf youtube:
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Und das ist die KI Antwort auf die Frage "Wie kommen Muster auf Strumpfhosen?" //Witziges Detail am Rande: Da fällt tatsächlich auch der Begriff "Fake Strumpfhosen". Wo sie den her haben ;-)?:
Muster auf Strumpfhosen entstehen hauptsächlich während des
Herstellungsprozesses auf computergesteuerten Rundstrickmaschinen. Die Muster werden nicht nachträglich aufgedruckt, sondern direkt in das Gewebe eingearbeitet.
Hier sind die Hauptmethoden, wie Muster auf Strumpfhosen gelangen:
Nach der Herstellung:
- Rundstrickverfahren (Jacquard-Technik): Moderne Strickmaschinen können verschiedene Fäden und Maschenstrukturen kombinieren. Durch spezielle Programmierung werden Muster (wie Punkte, Linien oder florale Motive) direkt beim Stricken des Strumpfhosen-Schlauchs erzeugt.
- Kombination verschiedener Garne: Für Musterungen werden oft Garne unterschiedlicher Dicke, Farbe oder Materialzusammensetzung verwendet. Beispielsweise können Nylonfasern mit Elastan kombiniert werden, um opake (blickdichte) Muster auf transparentem Untergrund zu erzeugen.
- Netz- oder Spitzenstrukturen: Durch Auslassung bestimmter Maschen oder die Verwendung von Fangmaschen entstehen netzartige oder filigrane Spitzenmuster.
- Strukturmuster: Durch unterschiedliche Spannung der Fäden während des Strickens können erhabene Muster (z.B. Zopfmuster bei warmen Strumpfhosen) entstehen.
Nach dem Stricken werden die Beinteile genäht, in Form gebracht und gefärbt. Bei sehr aufwendigen, großflächigen Designs kann in seltenen Fällen auch ein Druckverfahren zum Einsatz kommen. Üblicher ist jedoch die direkte Einstrickung für Haltbarkeit und Dehnbarkeit.
Hinweis: "Fake"-Strumpfhosen, die im Winter getragen werden, bestehen aus einer dicken, blickdichten Schicht und einer hautfarbenen Innenschicht, die durch geschichtetes Nähen (oft mit Fleece-Futter) den "Haut-Effekt" imitieren.