Hallo!
Anlassbezogen habe ich jetzt mal 10 Seiten hier im Forum durchgeschaut aber keinen Thread für Strumpfhosen in Büchern gefunden. Zugegeben, "Literatur" war mir dann doch zu hoch gegriffen für das, was ich da posten wollte.
Ich lese gerne am Kindle erotische Geschichten, die dann natürlich auch meinen Vorlieben entsprechen sollten. Zugegeben, da ist viel BDSM-lastige Literatur dabei. Aber tatsächlich ist diese Geschichte wohl auch für manche Strumpfhosenfans interessant, weshalb ich mal hier ausnahmsweise nicht nur in den YouTube-, Film- und Bücherthread mitlese, sondern euch auch mal eine Empfehlung gebe.
Wobei aber wichtig ist: Wie gesagt, das ist eher eine BDSM-Geschichte! Aber eine, wie ich finde, sehr ungewöhnliche, und ich lese doch recht viele aus diesem Genre. Ungewöhnlich im positiven Sinn, weil nicht so plump wie viele andere. Und vielleicht ist es sogar für Leute, die mit BDSM nichts anfangen können, trotzdem interessant. Da bin ich mir aber nicht sicher, weil es mich ja generell anmacht.
Ich bin Zeit meines erwachsenen Lebens von Strumpfhosen fasziniert gewesen (Halterlose und Strapsstrümpfe lassen mich komplett kalt). Alleine das Wort irgendwo zu hören oder lesen war immer schon toll für mich. Das ist im Prinzip lächerlich, aber ich denke, hier werden mich einige verstehen. Beim Supermarkt musste ich immer schon durch den Gang mit den Strumpfhosen gehen. Zwanghaft, ohne eigentlichen Nutzen. Aber das Wort alleine zieht mich an.
Wie gesagt, wer BDSM mag, der kann hier dem ganzen Roman eine Chance geben. Im ersten Kapitel werden Strumpfhosen zwei oder dreimal nebenbei erwähnt (was mich eben alleine schon anmacht, speziell weil das Wort komplett nebenbei fällt), im zweiten dann (glaube ich) gar nicht, oder fast nicht, aber im dritten Kapitel und fünften kommen die Liebhaber von Strumpfhosen, und gerüchteweise sollte es hier einige davon geben, wirklich auf ihren Geschmack. Aber ganz anders, als man vielleicht von einer Empfehlung in so einem Forum erwarten würde. Nein, es ist in der Geschichte kein Fetischobjekt! Sondern ein normales Kleidungsstück für die Heldin, und - vielleicht geht es auch ja auch so - mich macht so etwas viel mehr an als eine lustvolle Inszenierung. Ich glaube, gerade deswegen mag ich Strumpfhosen viel mehr als Strümpfe. Strumpfhosen sind Alltag, Strümpfe sind ein Versuch, erotisch zu wirken. Ich gebe zu, ich mag den Alltag.
Also wer von euch Kindle Unlimited hat (ich glaube, es gibt auch ein Gratisabo für ein Monat, und man kann mittels Kindle-App am Handy die Bücher gut lesen, das mache ich nämlich auch oft in der U-Bahn), oder wer den einen Euro investieren will, dass das E-Book kostet: Maria - Wiener Lektionen heißt das Werk.
Das dritte Kapitel ist den Euro definitiv wert. Für Freunde von Strapsstrümpfen passt dann auch das vierte. Mir aber war das dritte Kapitel deutlich lieber.
LG
Cornelius
Anlassbezogen habe ich jetzt mal 10 Seiten hier im Forum durchgeschaut aber keinen Thread für Strumpfhosen in Büchern gefunden. Zugegeben, "Literatur" war mir dann doch zu hoch gegriffen für das, was ich da posten wollte.
Ich lese gerne am Kindle erotische Geschichten, die dann natürlich auch meinen Vorlieben entsprechen sollten. Zugegeben, da ist viel BDSM-lastige Literatur dabei. Aber tatsächlich ist diese Geschichte wohl auch für manche Strumpfhosenfans interessant, weshalb ich mal hier ausnahmsweise nicht nur in den YouTube-, Film- und Bücherthread mitlese, sondern euch auch mal eine Empfehlung gebe.
Wobei aber wichtig ist: Wie gesagt, das ist eher eine BDSM-Geschichte! Aber eine, wie ich finde, sehr ungewöhnliche, und ich lese doch recht viele aus diesem Genre. Ungewöhnlich im positiven Sinn, weil nicht so plump wie viele andere. Und vielleicht ist es sogar für Leute, die mit BDSM nichts anfangen können, trotzdem interessant. Da bin ich mir aber nicht sicher, weil es mich ja generell anmacht.
Ich bin Zeit meines erwachsenen Lebens von Strumpfhosen fasziniert gewesen (Halterlose und Strapsstrümpfe lassen mich komplett kalt). Alleine das Wort irgendwo zu hören oder lesen war immer schon toll für mich. Das ist im Prinzip lächerlich, aber ich denke, hier werden mich einige verstehen. Beim Supermarkt musste ich immer schon durch den Gang mit den Strumpfhosen gehen. Zwanghaft, ohne eigentlichen Nutzen. Aber das Wort alleine zieht mich an.
Wie gesagt, wer BDSM mag, der kann hier dem ganzen Roman eine Chance geben. Im ersten Kapitel werden Strumpfhosen zwei oder dreimal nebenbei erwähnt (was mich eben alleine schon anmacht, speziell weil das Wort komplett nebenbei fällt), im zweiten dann (glaube ich) gar nicht, oder fast nicht, aber im dritten Kapitel und fünften kommen die Liebhaber von Strumpfhosen, und gerüchteweise sollte es hier einige davon geben, wirklich auf ihren Geschmack. Aber ganz anders, als man vielleicht von einer Empfehlung in so einem Forum erwarten würde. Nein, es ist in der Geschichte kein Fetischobjekt! Sondern ein normales Kleidungsstück für die Heldin, und - vielleicht geht es auch ja auch so - mich macht so etwas viel mehr an als eine lustvolle Inszenierung. Ich glaube, gerade deswegen mag ich Strumpfhosen viel mehr als Strümpfe. Strumpfhosen sind Alltag, Strümpfe sind ein Versuch, erotisch zu wirken. Ich gebe zu, ich mag den Alltag.
Also wer von euch Kindle Unlimited hat (ich glaube, es gibt auch ein Gratisabo für ein Monat, und man kann mittels Kindle-App am Handy die Bücher gut lesen, das mache ich nämlich auch oft in der U-Bahn), oder wer den einen Euro investieren will, dass das E-Book kostet: Maria - Wiener Lektionen heißt das Werk.
Das dritte Kapitel ist den Euro definitiv wert. Für Freunde von Strapsstrümpfen passt dann auch das vierte. Mir aber war das dritte Kapitel deutlich lieber.
LG
Cornelius