florenzfalke
Alter Hase
- Registriert
- 5 Oktober 2007
- Beiträge
- 2.352
- Geschlecht
- männlich
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Wer sagt dir, dass das tatsächlich so ist? Irgendwo schrieb MrsSamuel, dass sie sich bestimmt nicht mit einer Frau, die vorher mal ein Mann gewesen war, oder einem in Frauenkleidern gewandeten Mann über „Frauenthemen“ unterhalten möchte. Also schön weiter träumen. Vielleicht klappt es im nächsten Leben.Bin mit den Gedanken und Gefühlen schon weiblich, so kann ich mit anderen Frauen über weibliche Themen reden.
Das ist auf jeden Fall ein Frauenthema, wo ich nicht mitreden kann. Was ich aber auch gar nicht will. Da käme ich mir übergriffig vor.Menstruation?
MrsSamuel hat es konkret geschrieben. Da ging es nicht um angedichtete Stereotype.Vor allen Dingen was sind bitte "weibliche Themen"?
Kinder, Küche, Kirche?
Kosmetik, Korsett, Kloputzen?
Mahl zubereiten, Männer, Menstruation?
Warum verstärken "Möchtegernfrauen" so oft alte, überkommene, als weiblich geltende Klischees und Stereotypen?
Das ärgert nicht nur meine Frau.
oops dann bin ich wenn diese stereotip gilt wirklich mehr frau.Ooops......
Was bin ich denn jetzt?
Ich rede gerne, ich fahre sehr gerne in den Urlaub, ich mag Fußball, Bier . . und ab und zu auch meine Ruhe haben. . . .![]()
Ich komme mir vor, als sitze ich zwischen zwei Stühlen . .![]()
Könnte ich mir denken, dass Kleidung auch Einstellung und Verhalten beeinflusst. Die Frage allerdings, ob so ein "typischer Macho" jemals Frauenkleidung tragen würde.Das ist eine interessante Diskussion geworden.
Mein Gedanke und die Frage die mir im Verlauf eines anderen Gesprächs kamen, waren eigentlich ob sich eine männliche Person mit Macho Attitüde in seiner Einstellung gegenüber Frauen verändert, wenn er deren Kleidung trägt und sich somit auch ein Stück weibliche Identität aneignet und darstellt und sozusagen selbst zum Objekt seiner Haltung wird
Ich komme mir vor, als sitze ich zwischen zwei Stühlen . .![]()