Imaginaerum: Bericht: Was denken wir manchmal wirklich? Was können Strumpfhosen mit uns machen?

Imaginaerum

Alter Hase
Registriert
3 Juli 2013
Beiträge
1.099
Alter
40
Geschlecht
männlich
Hallo zusammen,

bevor ich loslege mit dem Text, möchte ich kurz erklären was ich euch hier mal nieder geschreiben habe.

Es geht darum, das wir therorethisch alle Möglichkeiten haben uns selbst zu verwirklichen und das Leben so froh und schön zu gestalten wie nur erdenklich. Doch wie sieht es wirklich aus? Und vorallem, was hat das alles mit Strumpfhosen zu tun? Dazu später mehr.

Kurz zu mir und warum der Post. Ich selbst trage Strumpfhosen mal mehr mal weniger seit ich knapp 15 bin. Natürlich wie bei vielen von "uns" hier, die Ersten von der Mutter, auch wenn diese zu groß waren. Schon seit meiner Jugend bin ich wohl oder übel von Depressionen betroffen, die ich mal mehr im Griff habe und mal wo diese mich im Griff haben. Keine Angst an dieser Stelle, das soll nicht das Hauptthema werden. Aber in meinem Fall, bin selbst erstaunt wieviel Anteil an dieser Krankheit die Strumpfhosen haben.


Ich lebe mit meiner Frau zusammen die auch davon weiß, es akzeptiert und selbst auch hier im Forum angemeldet ist jedoch wenig schreibt bzw. an dem Forum teilnimmt (zuwenig interessante Themen). Anfangs, als man sich an das Thema (Strumpfhosen und was so dazugehört) herrangetastet hat, gab es ein "na ob ich sowas brauche. weiß ich nicht". Im Laufe der Zeit zeigte sich aber, das es kein Problem für UNS darstellt. Ich muss mich hier nicht verstellen oder verstecken auch wenn ich einen schlechten Tag habe. Was das Leben für mich leichter macht und wie ich finde das Leben bereichert. Diese schlechten Tage, sind seit dem letzten Jahr als die Krankheiten meiner Mutter immer schlechter wurden und ich merkte das es leider mit der Gesundheit immer weiter "abwärts" geht würde. Diese Tage immer mehr.
Sport, Radfahren waren immer ein guter Ausgleich, doch auch da kam an seine Grenzen. Das schlechte Schlafen, wie vor der letzten Theraphie kamen wieder.
Auch die Launen schwanken schneller und die Zündschnurr der Geduld ist auch kürzer geworden.

Spoiler: Bis hier nicht viel mit Strumpfhosen, es wird noch interessant. Doch was hat das alles mit Strumpfhosen zu tun fragt man sich bishier? Richtig?

Die Krankheiten meiner Mutter und die Zeit bis zu ihrem Tod schoben mich wieder einmal mehr in diese Abgründe des menschlichen Gehirns, sprich in Depressionen. Bei allem Schlechten von Depressionen, so haben sie auch was Gutes. Du beginnst dich und dein Leben zu hinterfragen. Bei diesem Hinterfragen des Lebens und dem “bist DU glücklich bis hierhin” kommt das Thema Strumpfhosen wieder ins Spiel.

An sich liest man hier ständig "du kannst tragen was du willst","es interessiert niemand was du trägst", "ich bekomme sogar viele Komplimente für mein Outfit". Weitere Ausführungen erspare ich euch hier.


Doch wie ist die Realität? Ist die nicht eine Andere? Ich meine, gehen wir doch mal in uns.
Stellen wir uns einen Menschen vor der nicht gerade ein "Topmodell" oder eher ein "Topmoppel"ist.
Wenn ihr diese Person, im Beispiel ist sie weiblich seht, in einem knappen Outfit seht, was denkt ihr dann? "Wow da ist das Outfit hübsch", "Finde ich super was sie sich ausgesucht hat" oder doch eher "wie kann man sowas tragen?".
Na was geht in eurem Kopf an dieser Stelle vor?
Ihr könnt natürlich, um nicht das Gefühl von Verunglimpfung von Frauen zu sehen, auch einen Mann mit größerem Bauch und viel zu kleinen T-Shirt nehmen.
Oder eine Jeans ohne Gürtel und dem damit verbundenen“Maurerdekolete” mit reichlich Haaren. Hübsch oder? Nein womöglich nicht, wenn man nicht gerade einen Fetisch dafür hat.

Und an dieser Stellen sind wir doch zum ersten Mal nicht der freie Vogel, sondern wir sind der "hübsche Vogel" im eigentlich goldenen Käfig.

Ähnlich ist es mit "uns" (Männern in Strumpfhosen).

Glaubt ihr wirklich, das ein Mensch uns Männer und ja, ich betone an der Stelle Männer sieht und sagt "wow das passt super zusammen".
Dabei lasse ich mal offen ob die Beine rasiert sind, der Mann an dieser Stelle trainiert oder übergewichtig ist, die Füße gepflegt sind oder nicht.

Hinterfragt euch anhand des Beispiels, würdet ihr eher tuscheln? Ein Kompliment machen? Wirklich gar nicht drauf reagieren? Doch stop an dieser Stelle.

Wir im Forum, sind wir wirklich “neutral” bei diesem Thema (Männer in Strumpfhosen)? Es ist doch im Forum ähnlich wie eine Theraphiegruppe. Jeder kann fast alles tun und lassen was er/sie möchte, jedenfalls so lang wie er/sie sich im Rahmen der Regeln bewegt oder? Das Forum hier ist wie bei einer Theraphiegruppe/Klinik, eine Art “Blase” du bewegst dich unter Gleichen oder zumindestens Ähnlichen wie du es selbst bist.
Kein Mann, keine Frau die mit dem Thema “Strumpfhosen” mehr als nur Kleidung verbindet würde sich hierher verirren oder?
Ähnlich die Klinik/Theraphiegruppe, dort würdest du keinen Menschen treffen,der nicht irgendwas mit dem Thema (psychische Erkrankung) zu tun hat.
Warum ist das an der Stelle so wichtig? Weil es die Wahrnehmung, den Umgang mit dem Thema verändert bzw. verfälscht und genau das wird häufig unterschätzt oder vergessen. Ob das so gewollt oder ungewollt ist, das sei dahin gestellt.

Doch es ist Fakt, es ändert die Wahrnehmung.

Wir waren die letzte Woche auf Kreuzfahrt nach Norwegen, ein wahnsinnig schönes Land. Doch auch ich, eine tolerante Person (mit Ausnahmen) habe bemerkt das ich Menschen manchmal “schief” ansehe.
So auch in Norwegen, an uns lief ein junger Mann vorbei. Ich denke um die 20 Jahre.
In dem Fall habe ich etwas verwundert geschaut. Nicht weil ich ihn verachte oder sowas nein, sondern in dem Fall weil ich den Mut bewundert habe.
Aber dennoch, der erste Blick war eher “schräger Typ”. Warum war das so? Er trug eine Baggy Jeans, dazu Schuhe ähnlich wie Doc Martens Boots, eine schwarze Jeansjacke passend zur Hose. Nichts auffälliges bis hier oder?
Genau doch dann bauchfreies Shirt und lange Ohringe.
Ich selbst habe damit kein Problem, dennoch schaute ich genauer hin. Ob er es bemerkte keine Ahnung, ich sprach ihn nicht an.

ABER ich sprach mit meiner Frau drüber. Was übrig blieb, Bewunderung für das Selbstbewusstsein und die Aussage “lass ihn machen wenn er sich so wohlfühlt er tut niemand weh”. Ob die Person jetzt einen Mann oder eine Frau liebt bleibt offen. Ob er sich als Mann oder Frau sieht bleibt auch offen.
Das ist an sich auch egal, aber es zeigt auch hier, wir Menschen nehmen es wahr. Das bedeutet aber nicht, das wir unsere Meinung immer Preis geben und Personen direkt drauf ansprechen oder aufdrängen.

Auch bis hier noch nicht viel mit Strumpfhosen, doch wir sind erst am Anfang.

Fortsetzung folgt in dieser Woche....
Ich habe noch Einiges zu dem Fertigen ergänzt, das sich erst kürzlich ereignet und dazu gepasst hat.

Dazu ein kleines Zitat von Jean-Jacques Rousseau

"Der Mensch ist frei geboren, und liegt doch überall in Ketten"

Ketten die wir uns manchmal selbst anlegen, oder aber auch die Gesellschaft anlegt, ohne zu fragen ob wir sie wollen.



Sorry wenn viele Schreibfehler drin sein sollten, entweder drüber hinweg sehen oder wenn ein Admin mag, kann er sie gern anpassen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Moderation: Bitte hier keine Antworten posten: Euer Feedback zu diesen Thema postet ihr bitte hier:
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf zum Teil 2

vorn weg, DANKE für euer Feedback.

An dieser Stelle, möchte ich euch an ein Erlebnis aus dem Urlaub mit meiner Frau und unserem Sohn teilhaben lassen.

Wir haben hier eine Ferienwohnung Husum bezogen. Als wir Urlaub dort machten, wir viel unterwegs in der Umgebung waren trug ich keine Strumpfhose. Mir stand einfach der Sinn nicht danach. Jedoch am letzten Tag, als wir abgereist sind, da hatte ich irgendwie Lust dazu. Im Gepäck hatte ich mehrere Strumpfhosen, von haut bis schwarz als Farbton. Auch die Denstärke waren mehrere dabei. Ich entschied mich für eine 40 Den (Kunert Satin Look 40 ich mag die) Strumpfhose in schwarz. Dazu eine schwarze Shorts, keine Hotpants, lang war die aber auch nicht, ich würde sagen nicht ganz bis Mitte Oberschenkel und ja aus der Damenabteilung, die passen besser dazu und ich fühl mich echt wohl darin. Als Schuhe wählte ich meine roten Chucks (I LOVE CHUCKS) sowie ein normales T-Shirt. Als ich den Schlüssel der Ferienwohnung abgegeben habe, ich wurde von der Eignetümerin angeschaut wie ein Alien. Sie sagte nichts zu meinen von mir gewählten Outfit. Den Blick von mir, bzw. auch meinen Beinen konnte sie aber nicht lassen und schaute mehrfach hoch und runter... Ich verabschiedete mich, bedankte mich für den Aufenthalt den wir verbringen konnten und ging zum Auto wo Frau und Kind warteten und wir fuhren weiter nach Friedsstadt?
Ich glaube der Ort hieß so, es ist eine kleine Stadt die in der Altstadt ein wenig wie die Niederlande wirkt. Dort gab es einen Bäcker, den wir entdeckt haben als wir uns den Ort ansahen. Brötchen und Kuchen waren lecker, also beschlossen wir dort nochmal zu frühstücken, bevor wir knapp 400km zurück fuhren. An sich soweit nichts Besonderes oder?
Die Menschen sind ja alle tollerant oder? Nein sind sie nicht, nur zeigen sie es nicht so offen wie manche glauben. Wir saßen dort, haben in Ruhe gefrühstückt und der Bäcker war gut voll. Vom Personal bemerkte ich keine besonderen Reaktionen, dort arbeiteten viele junge Frauen, denke mal Studenten.
Die waren aber auch so sehr beschäftigt Frühstück zu machen, zu verkaufen etc. das sie glaube ich nicht viel Zeit hatten, um sich um mich zu “kümmern”. Viele Leute kamen rein, viele gingen raus. Ihr glaubt nicht, wie viele Menschen sich ständig zu mir drehten. Es ist nicht so, das ich aussehe wie ein Alien, auch habe ich keine besonders auffälligen natürliche Merkmale das man sich umdrehen oder mich permanent ansehen muss. Ich meine, schaut auf mein Profil, schaut euch meine Bilder an (ja dort trage ich Strumpfhosen sonst machen sie hier wenig Sinn). Ich denke ich sehe an sich aus wie der “junge”Mann von nebenan. Dennoch zog ich viele Blicke auf mich. Warum tat ich das? Genau, ich saß an einen Tisch sogar außen, jeder der rein kam, blickte auf mich und sah mein Outfit. Was ich damit sagen will, der einzige Grund wieso sich Menschen mehrfach in meine Richtung drehten war nicht das Brötchen auf meinem Teller, nein es galt einzig meiner Kleiderwahl.

Egal, ich habe es überlebt, unser "Kurzer" kennt diese Sachen an mir, für ihn ist es also nicht neu. Zurück fuhren wir über Hamburg, dort war gerade ein großer Flohmarkt wo meine Frau gern noch ran wollte. Sie liebt Flohmärkte und genießt es auch, möglichst jeden Gang anzusehen und einmal über die Stände zuschauen. Das taten wir auch, ich weiterhin mit der schwarzen Strumpfhose und Shorts, den roten Chucks und Tarnsocken ;). Wir liefen nicht lang dort umher, zack das erste "Fingerzeigen" auf mich. Es war eine Frau, ich würde an die 60 tippen die ihren Mann anbuffte und auf mich zeigte. Das hat sie auch nicht irgendwie versteckt oder hat sich Mühe gegeben das ich es bemerkte, das war ihr egal so schien es. Wenig später das nächste Getuschel. Warum bin ich mir sicher das ich es mir galt? Wie soll ich sagen, die Person lief direkt hinter mir. Ich blieb ruhig, atmete einmal tief ein und aus, sagte aber nichts. Ein Paar Gänge weiter erneut eine Frau hinter mir bzw. uns, die ihren Mann auf mein Outfit hinwies. Einen Moment blieb ich ruhig. Wir kamen an einen Stand, dort schaute meine Frau und genau das Päarchen stoppte dort auch. Als sie dann wieder nur zu mir schaute, war es mir dann zu "bunt", ich drehte mich zu ihr und fragte sie, was sie von mir möchte, das ihr Mann mich vieleicht ansprechen soll oder ob es weitere Gründe gibt. Einzige Reaktion war, sie nahm reiß aus, Ließ ihren Mann dort stehen, dem es nicht weiter interessierte, er stöberte weilter an dem Stand. Vielleicht hatte er die Aufforderung seiner Frau nicht verstanden, oder er wollte dem nicht folge leisten. Ich habe ihn nicht gefragt und wir gingen weiter.

Was ich damit sagen möchte, so normal ist es eben nicht. Die oft gelobte "Toleranz" gibt es nicht in dem Ausmaß in dem sie "gelobt wird". Sicher, es gab keine Anfeindungen oder Ähnliches. Wir (Strumpfhosen tragende Männer), wir werden nicht weggesperrt, so hoffe ich, nicht verprügelt. Aber wir sind und bleiben damit exotisch. Es ist egal ob es noch Promis geben wird, die vieleicht auch so “ticken”, es wird für viele Menschen, und ich behaupte die Mehrheit, so sein, dass Strumpfhosen am Mann befremdlich wirken. Wir liefen wie gesagt weiter, an einen Stand gab es Angelkrams. Wir angeln alle 3, somit stöberten wir dort. An dem Stand gab es aber keine besonders erwähnenswerten Reaktionen. Ist das ein positiver Moment? Ich würde mir natürlich wünschen, dass es kein positiver Moment wäre, schön wäre es, wenn das “normal” wäre. Ich definiere normal in diesem Fall als “es gibt keine Fingerzeig-Momente” oder “wie kann man sowas anziehen”. Es wäre an der Stelle einfach schön, wenn man Menschen, die nicht mit dem Strom der Gesellschaft schwimmen, nicht als “besonders” sieht, sondern als Teil der Gesellschaft, auch wenn wir eine Minderheit sind. Doch das wird es, so denke ich selbst, wohl nie geben. Ähnlich wie bei Menschen mit Downsyndrom oder Ähnlichen, alle sagen sie gehören in die Mitte der Gesellschaft, aber wirklich bei sich haben möchten es die wenigsten.

Was blieb, ein bitterer Beigeschmack. Es verletzt uns Menschen dann doch sehr ,ob wir es wollen, ob wir es zugeben oder verneinen. Es ist und bleibt für die Nerven, Stimmung und die Pysche ein wahnsinnig anstrengendes Gefühl.


Es gab aber auch etwas, was mich gewisser Weise etwas positiv “stimmte”. An einen Stand schaute meine Frau, dort lag eine Nike Leggins die ihr gefiel, neu mit Schild dran. Der Stand bestand was nur aus Kleidung. Und ratet mal was dabei war? Naaa? Genau! Strumpfhosen! Falke, alte Produkte von Nur Die und sogar Wolfort. Das weckte dann mein Interesse, ich schaute dort und die Frau frage sogar höflich, ob ich mich für was interessieren würde. Ich musste es verneinen, da ich mit Größe 38 nicht klar kommen würde. Positiv, sie sah mein Outfit, sprach mich aber nicht besonders drauf an. Das sehe ich als positiv an, weil man nicht auf die Kleidung reduziert wurde. Ich bin mir aber bewusst, sie wollte eben verkaufen da wären abwertende Kommentare glaube ich hinderlich.

Das ist an dieser Stelle erstmal Teil 2, mehr Strumpfhose, weniger Gefühlswelt. Für mich gehören jedoch beide Teile (Gefühlswelt und Strumpfhose) zusammen.
Warum das so ist, da erfahrt in im Teil 3 mehr.

Ich möchte an dieser Stelle nochmal den ADMINS DANKE SAGEN für das Aufteilen von Feedback und dem Post hier.
Sollte sich jemand durch den Text oder den Erblebnisen verunglimpft fühlen, nochmal der Hinweis ich möchte niemand zu nahe treten, sondern gern den Horizont, der sich in meinen mittlerweile knapp 25 Jahren Leben die ich mit Strumpfhosen lebe aufgetan hat, erweitern.
Die Vorliebe für Strumpfhosen (tragen, keine sexuelle Orientierung), auf die hätte ich in diesen Leben gern verzichtet.

Dazu später mehr.

Eine Kleinigkeit noch, es gibt da ein Lied von Jennifer Rostock.
Vieleicht kennt es jemand? "Neider machen Leute" hat nicht unbedingt mit Strumpfhosen zu tun, aber der Text ist ganz interessant wie ich finde.
"Spring in ein Becken voll Piranhas
Lass dich nicht beißen, Stück für Stück in Stücke reißen. Wären sie nicht gleich, dann wärst du nicht so anders
Neider machen Leute, verrisse in der Presse. Und das einzige Interesse gilt dem Blech in meiner Fresse."

Ersetzt Blech durch Stoff und aus in meiner Fresse(sorry der Text geht so) an meinen Beinen.
und ihr habt genau das was ich hier beschrieben habe.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Moderation: Bitte hier keine Antworten posten: Euer Feedback zu diesen Thema postet ihr bitte hier:
 
Zurück
Oben