Krankenkassen- Kostenübernahme und Eigenverantwortlichkeit

Dass sich die Diskussion vom eigentlichen Thema, das ja vielschichtig ist, entfernt, ist wohl kaum zu vermeiden und war vorhersehbar. Aber ich bitte doch sehr darum, sachlich zu bleiben und nicht persönlich zu werden, nicht, dass sie oder ein Teil von ihr in "Des Kaisers Bart" endet oder gar geschlossen wird. Das fände ich persönlich sehr schade.

Grüße
Paule
(Moderator)
 
Das war nicht besonders sachlich. Wenn aber jemand derart provoziert, dann ist das auch nicht besonders hilfreich. Im Gegensatz zum Fortbewegen aller Art stehen die bekannten Risiken des Rauchens dick und adipös auf jeder Schachtel. Warum also dann ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Ja natürlich ist alles im Leben auf irgendeine Weise lebensgefährlich, auch im Bett liegen bleiben.
Ich unterstelle dann den Schreibern wohl zu schnell, wider besseren Wissen zu polemisieren. Ich werde versuchen, das anders auszudrücken.
 
Tun sie nicht. Die Steuer kassiert der Staat und nicht die Sozialversicherung. Wenn ich irgendwas nicht mag, dann ist es dieses unqualifizierte Rumgenöle.
So ist es, wenn man zu schnell lospoltert. Unqualifiziert? Ich verweise dazu gerne auf @leverkuehns Antwort. Ausserdem ist jede eingesparte Ausgabe für die medizinische Behandlung von Folgeerkrankungen aufgrund geringerem Konsums von Alkohol und Nikotin eine finanzielle Verbesserung gegenüber dem Status Quo. Darauf können wir uns sicher einigen, oder?
 
Warum also dann ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen?
Da die Kosten für "Glass Skin" Eingriffe sowohl in Südkorea als auch in Deutschland aus eigener Tasche bezahlt werden, Kosten für Schäden der Gesundheit grundsätzlich von den Krankenkassen übernommen werden, hat @Wu2Wai8 mit seinem Eröffnungsbeitrag dieses neuen Threads tatsächlich Äpfel mit Birnen zu vergleichen begonnen. Deshalb habe ich die Folgediskussion nun doch hierher ausgelagert.
Da könnt Ihr munter weiter diskutieren.
 
Zurück
Oben