Wer hat im europäischen Ausland Erfahrung mit Tragen von FSH und Rock und Heels als Mann

Frage an Gemini:

Kann man in islamischen Ländern als Mann offen Feinstrumpfhosen tragen?


Kurze Antwort: Nein, davon ist dringend abzuraten.
In nahezu allen islamisch geprägten Ländern führt das offene Tragen von Feinstrumpfhosen durch Männer zu erheblichen rechtlichen, gesellschaftlichen und Sicherheitsrisiken.
Die Hintergründe im Detail:

1. Rechtliche Risiken​

In vielen muslimisch geprägten Staaten existieren Gesetze zur Wahrung der „öffentlichen Sittlichkeit“ oder explizite Verbote der sogenannten „Nachahmung des anderen Geschlechts“ (imitation of the opposite sex).
  • Konservative Staaten & Golfregion: In Ländern wie Saudi-Arabien, den VAE, Iran, Katar oder Malaysia kann das öffentliche Abweichen von traditionellen Geschlechterrollen bei der Kleidung zu Festnahmen, Geldstrafen, Haft oder bei Ausländern zur sofortigen Abschiebung führen.
  • Dehnungsgesetze: Auch in Ländern ohne spezifisches Kleidungsgesetz greifen oft vage Paragrafen zur „Störung der öffentlichen Ordnung“ oder „Verletzung religiöser/moralischer Werte“.

2. Gesellschaftliche Akzeptanz & Sicherheit​

Geschlechterrollen und Bekleidungskonventionen sind im öffentlichen Raum sehr konservativ verankert. Feinstrumpfhosen werden kulturübergreifend als reine Damenbekleidung wahrgenommen. Das offene Tragen als Mann wird in der Öffentlichkeit meist als extreme Provokation verstanden und birgt ein hohes Risiko für Anfeindungen, verbale Belästigungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.

3. Regionale Unterschiede​

  • Streng konservative Länder / ländliche Regionen: Extrem hohes Risiko für sofortiges Einschreiten von Polizei oder Sicherheitskräften.
  • Säkulare oder moderatere Länder: Selbst in westlich orientierten Großstädten (z. B. in Istanbul, Tunis oder Sarajevo) ist offen sichtbare Strumpfhosenbekleidung bei Männern gesellschaftlich nicht akzeptiert und führt schnell zu Konflikten im Alltag.
Wichtige Unterscheidung:
  • Sichtbares Tragen: Sehr riskant und im öffentlichen Raum nicht zu empfehlen.
  • Unsichtbares Tragen unter der Hose: Wenn Feinstrumpfhosen diskret unter einer normalen langen Hose getragen werden (etwa als Kälteschutz oder zur Kompression), bleibt dies privat und zieht keine rechtlichen oder sozialen Konsequenzen nach sich.
 
Klingt so als unterstellst du mir das zu tun? (im Übrigen in meiner Wahrnehmung typisch für dich)
Ja. Du unterstellst mir auch Vorurteile.
Vielleicht sogar besser als du?
Wer weiß es?
Kann sein. Ich nehme für mich nicht in Anspruch, alle politischen Verhältnisse überall zu kennen. Seit letztem WE ist aber einmal mehr klar, dass es Leute gibt, die vor Gewalt gegenüber einer toleranten und offenen Kultur nicht zurückschrecken. Ich sage nicht, dass das ein Problem der Menschen ist, die in unfreien Verhältnissen leben müssen. Es ist ein Problem der dortigen Gesetze und derjenigen, die diese für irgendwelche Zwecke gemacht haben und für sich ausnutzen. Frauen, die im Iran auf Kopftücher verzichten, erfahren bei ihren Mitbürgern sicher auch viel Toleranz. Treffen sie auf die Sittenpolizei, haben sie schlechte Karten, auch wenn sie überleben. Deswegen wäre es besser, sich um die Probleme derer zu kümmern und nicht aus einer sicheren Position heraus festzustellen, wie einfach die Welt ist, weil man überall ach so tolerant ist.
 
Danke AJR. Genau darum ging es mir. Hier diskutieren Männer in Strumpfhosen verschiedener Arten, wie problemlos es ist, durch die Welt zu reisen, aber gleich unweit unserer Haustür können schon Probleme entstehen. Dabei ist das grundsätzliche ein Luxusproblem, das man nur haben kann, wenn man in einer wirklich freien Gesellschaft leben darf. In die Aufzählung der riskanten Länder passt wahrscheinlich auch das aktuelle Russland gut hinein
 
Klingt gut, was schlägst du vor um solches zu tun?
Ich finde das auch schwierig und habe kein Rezept dafür. Ich finde aber, der aktuelle Krieg der Amerikaner führt leider nicht dazu, das Regime, das die Frauen unfrei behandelt und unterdrückt, zu schwächen und zu einer anderen Politik zu bewegen. Der Krieg stärkt wahrscheinlich die Position der Machthaber. Leider. Auch höre ich da viel zu wenig von der UN. Ebenfalls leider. Vielleicht sollte die UN ähnlich starke Worte und dann auch diplomatische Taten für den Iran finden, wie sie Israel kritisiert. Ich finde so gesehen die aktuelle UN sehr schwach und würde mir mehr erhoffen. Ob es dann etwas ändert, weiss ich aber natürlich nicht. Es wäre meine Hoffnung.
 
Frage an Gemini:

Kann man in islamischen Ländern als Mann offen Feinstrumpfhosen tragen?


Kurze Antwort: Nein, davon ist dringend abzuraten.
In nahezu allen islamisch geprägten Ländern führt das offene Tragen von Feinstrumpfhosen durch Männer zu erheblichen rechtlichen, gesellschaftlichen und Sicherheitsrisiken.
Die Hintergründe im Detail:

1. Rechtliche Risiken​

In vielen muslimisch geprägten Staaten existieren Gesetze zur Wahrung der „öffentlichen Sittlichkeit“ oder explizite Verbote der sogenannten „Nachahmung des anderen Geschlechts“ (imitation of the opposite sex).
  • Konservative Staaten & Golfregion: In Ländern wie Saudi-Arabien, den VAE, Iran, Katar oder Malaysia kann das öffentliche Abweichen von traditionellen Geschlechterrollen bei der Kleidung zu Festnahmen, Geldstrafen, Haft oder bei Ausländern zur sofortigen Abschiebung führen.
  • Dehnungsgesetze: Auch in Ländern ohne spezifisches Kleidungsgesetz greifen oft vage Paragrafen zur „Störung der öffentlichen Ordnung“ oder „Verletzung religiöser/moralischer Werte“.

2. Gesellschaftliche Akzeptanz & Sicherheit​

Geschlechterrollen und Bekleidungskonventionen sind im öffentlichen Raum sehr konservativ verankert. Feinstrumpfhosen werden kulturübergreifend als reine Damenbekleidung wahrgenommen. Das offene Tragen als Mann wird in der Öffentlichkeit meist als extreme Provokation verstanden und birgt ein hohes Risiko für Anfeindungen, verbale Belästigungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.

3. Regionale Unterschiede​

  • Streng konservative Länder / ländliche Regionen: Extrem hohes Risiko für sofortiges Einschreiten von Polizei oder Sicherheitskräften.
  • Säkulare oder moderatere Länder: Selbst in westlich orientierten Großstädten (z. B. in Istanbul, Tunis oder Sarajevo) ist offen sichtbare Strumpfhosenbekleidung bei Männern gesellschaftlich nicht akzeptiert und führt schnell zu Konflikten im Alltag.
Du, lieber @AJR , und auch andere hier sind extrem verallgemeinernd unterwegs. Die KI nach "Islamischen Ländern" gefragt, erzeugt eine vorsichtige "Worst Case" Betrachtung.
Nun, was ist die "Islamische Welt". Ost-West von Marokko bis Indonesien. Fast um die halbe Welt. In den Süden bis tief nach Afrika rein, vom Mittelmeer bis nach Mozambique (mit Lücken in der Mitte) ca. 6.000 km Luftlinie, also 7-8 Stunden Flug (wenn es den mal gäbe, mit Umsteigen ca 12 Stunden). Die Islamische Welt hat 50-60 Staaten, je nach Zählweise und knapp 2 Milliarden Leute. Also rundweg 30% aller Staaten mit einem Viertel der Menschheit.
Die Exaktheit der KI ist vielleicht etwas genauer, als würde man nach dem morgigen Wetter auf der Welt fragen.
Betrachtet man jetzt einzelne Staaten, bzw. Regionen (die KI nennt Saudi-Arabien, die VAE, Iran und Qatar in einem "Atemzug"), so gibt es erhebliche Unterschiede. Auf Flügen zwischen Saudi-Arabien und VAE machen sich nach dem Start einige verhüllte Frauen "frei" und unter dem Schwarz kommen sehr attraktive Damen in Stretch Jeans oder kurzem Röckchen und High Heels zum Vorschein. Die Schminkaktivitäten starten und, es gibt wieder ein Bier.
Die VAE besteht aus 7 Emiraten mit erheblichen Unterschieden. Gemeinsamkeit ist, dass der Gastarbeiteranteil unter den Residents 80-90% ist. Vornehmlich Inder, also schon mal keine Moslems.
In Dubai sieht man in den Luxus Malls lokale Männer im traditionellen Gewand mit aufreizend gekleideten Osteuropäerinnen, die ihre Töchter sein könnten. In stadtbekannten Water Holes sitzen Herren im Gewand und saufen um die Wette, von den diskreten Anbaggerkneipen in großen Hotels will ich mal nicht berichten.
Kommt man ins Emirat Ra's al-Chaima, sieht es schon ganz anders aus. Wir hatten mal eine Vertriebstagung mit Outdoor Aktivitäten. Am späten Nachmittag saßen wir zusammen: Ich in einer dunkelblauen ägyptischen Galabia (Gewand) und mein muslimischer Mitarbeiter gegenüber in bunten Shorts. Ich bestellte ein Bier, mein Kollege einen Kaffee. Der indische Kellner meinte zu mir: Sorry, kein Alkohol in traditioneller Kleidung. Also gut: Der Kaffee für mich, das Bier für den anderen Herrn. Bis der Tuppes verkündet: Ich trinke keinen Alkohol. Der Kellner hats kapiert und stellte beide Getränke in die Mitte vom Tisch. So kanns auch gehen- Leben und Leben lassen.
Dienstlich trug man Anzughose und langärmliges Hemd, was dann hochgerollt wurde. In der Freizeit lief ich rum "wie immer".
In Dubai habe ich auch einige TVs gesehen, dezent gekleidet- aber so kleide ich mich ohnehin nicht. Das geht in Dubai, in anderen Staaten ist es unterschiedlich.
Moscheen besichtigt man in langen Hosen, sofern man als Ungläubiger überhaupt reindarf.
In einer sehr touristischen Moschee in Kairo bekam ich am Eingang einen langen dünnen Mantel und meine Frau noch ein Wickeltuch damit die Knie bedeckt waren. Das war uns vorher bekannt, Kopftuch hatte meine Frau ohnehin dabei.
Also, alles sehr sehr differenziert in der Arabischen Welt, aber auch die konkreten Aussagen der KI kann ich aus eigener Anschauung so nicht teilen. Doha, Kuala Lumpur, Istanbul ist für FSH und Shorts "Easy Going", wie fast überall, wo viele Touristen unterwegs sind.
 
All diesen Nervenkitzel würde ich mir als alter Pragmatiker einfach ersparen.
 

Du, lieber @AJR , und auch andere hier sind extrem verallgemeinernd unterwegs. Die KI nach "Islamischen Ländern" gefragt, erzeugt eine vorsichtige "Worst Case" Betrachtung.
Nun, was ist die "Islamische Welt". Ost-West von Marokko bis Indonesien. Fast um die halbe Welt. In den Süden bis tief nach Afrika rein, vom Mittelmeer bis nach Mozambique (mit Lücken in der Mitte) ca. 6.000 km Luftlinie, also 7-8 Stunden Flug (wenn es den mal gäbe, mit Umsteigen ca 12 Stunden). Die Islamische Welt hat 50-60 Staaten, je nach Zählweise und knapp 2 Milliarden Leute. Also rundweg 30% aller Staaten mit einem Viertel der Menschheit.
Die Exaktheit der KI ist vielleicht etwas genauer, als würde man nach dem morgigen Wetter auf der Welt fragen.
Betrachtet man jetzt einzelne Staaten, bzw. Regionen (die KI nennt Saudi-Arabien, die VAE, Iran und Qatar in einem "Atemzug"), so gibt es erhebliche Unterschiede. Auf Flügen zwischen Saudi-Arabien und VAE machen sich nach dem Start einige verhüllte Frauen "frei" und unter dem Schwarz kommen sehr attraktive Damen in Stretch Jeans oder kurzem Röckchen und High Heels zum Vorschein. Die Schminkaktivitäten starten und, es gibt wieder ein Bier.
Die VAE besteht aus 7 Emiraten mit erheblichen Unterschieden. Gemeinsamkeit ist, dass der Gastarbeiteranteil unter den Residents 80-90% ist. Vornehmlich Inder, also schon mal keine Moslems.
In Dubai sieht man in den Luxus Malls lokale Männer im traditionellen Gewand mit aufreizend gekleideten Osteuropäerinnen, die ihre Töchter sein könnten. In stadtbekannten Water Holes sitzen Herren im Gewand und saufen um die Wette, von den diskreten Anbaggerkneipen in großen Hotels will ich mal nicht berichten.
Kommt man ins Emirat Ra's al-Chaima, sieht es schon ganz anders aus. Wir hatten mal eine Vertriebstagung mit Outdoor Aktivitäten. Am späten Nachmittag saßen wir zusammen: Ich in einer dunkelblauen ägyptischen Galabia (Gewand) und mein muslimischer Mitarbeiter gegenüber in bunten Shorts. Ich bestellte ein Bier, mein Kollege einen Kaffee. Der indische Kellner meinte zu mir: Sorry, kein Alkohol in traditioneller Kleidung. Also gut: Der Kaffee für mich, das Bier für den anderen Herrn. Bis der Tuppes verkündet: Ich trinke keinen Alkohol. Der Kellner hats kapiert und stellte beide Getränke in die Mitte vom Tisch. So kanns auch gehen- Leben und Leben lassen.
Dienstlich trug man Anzughose und langärmliges Hemd, was dann hochgerollt wurde. In der Freizeit lief ich rum "wie immer".
In Dubai habe ich auch einige TVs gesehen, dezent gekleidet- aber so kleide ich mich ohnehin nicht. Das geht in Dubai, in anderen Staaten ist es unterschiedlich.
Moscheen besichtigt man in langen Hosen, sofern man als Ungläubiger überhaupt reindarf.
In einer sehr touristischen Moschee in Kairo bekam ich am Eingang einen langen dünnen Mantel und meine Frau noch ein Wickeltuch damit die Knie bedeckt waren. Das war uns vorher bekannt, Kopftuch hatte meine Frau ohnehin dabei.
Also, alles sehr sehr differenziert in der Arabischen Welt, aber auch die konkreten Aussagen der KI kann ich aus eigener Anschauung so nicht teilen. Doha, Kuala Lumpur, Istanbul ist für FSH und Shorts "Easy Going", wie fast überall, wo viele Touristen unterwegs sind.
Ein echter Weltbürger, Chapeau
 
Bei mir auf‘m Dorf ist nix mit Feinstrumpfhosen, da sieht man mal wieder wie wir hinterher sind.
 
Du, lieber @AJR , und auch andere hier sind extrem verallgemeinernd unterwegs. Die KI nach "Islamischen Ländern" gefragt, erzeugt eine vorsichtige "Worst Case" Betrachtung.
Nun, was ist die "Islamische Welt". Ost-West von Marokko bis Indonesien. Fast um die halbe Welt. In den Süden bis tief nach Afrika rein, vom Mittelmeer bis nach Mozambique (mit Lücken in der Mitte) ca. 6.000 km Luftlinie, also 7-8 Stunden Flug (wenn es den mal gäbe, mit Umsteigen ca 12 Stunden). Die Islamische Welt hat 50-60 Staaten, je nach Zählweise und knapp 2 Milliarden Leute. Also rundweg 30% aller Staaten mit einem Viertel der Menschheit.
Die Exaktheit der KI ist vielleicht etwas genauer, als würde man nach dem morgigen Wetter auf der Welt fragen.
Betrachtet man jetzt einzelne Staaten, bzw. Regionen (die KI nennt Saudi-Arabien, die VAE, Iran und Qatar in einem "Atemzug"), so gibt es erhebliche Unterschiede. Auf Flügen zwischen Saudi-Arabien und VAE machen sich nach dem Start einige verhüllte Frauen "frei" und unter dem Schwarz kommen sehr attraktive Damen in Stretch Jeans oder kurzem Röckchen und High Heels zum Vorschein. Die Schminkaktivitäten starten und, es gibt wieder ein Bier.
Die VAE besteht aus 7 Emiraten mit erheblichen Unterschieden. Gemeinsamkeit ist, dass der Gastarbeiteranteil unter den Residents 80-90% ist. Vornehmlich Inder, also schon mal keine Moslems.
In Dubai sieht man in den Luxus Malls lokale Männer im traditionellen Gewand mit aufreizend gekleideten Osteuropäerinnen, die ihre Töchter sein könnten. In stadtbekannten Water Holes sitzen Herren im Gewand und saufen um die Wette, von den diskreten Anbaggerkneipen in großen Hotels will ich mal nicht berichten.
Kommt man ins Emirat Ra's al-Chaima, sieht es schon ganz anders aus. Wir hatten mal eine Vertriebstagung mit Outdoor Aktivitäten. Am späten Nachmittag saßen wir zusammen: Ich in einer dunkelblauen ägyptischen Galabia (Gewand) und mein muslimischer Mitarbeiter gegenüber in bunten Shorts. Ich bestellte ein Bier, mein Kollege einen Kaffee. Der indische Kellner meinte zu mir: Sorry, kein Alkohol in traditioneller Kleidung. Also gut: Der Kaffee für mich, das Bier für den anderen Herrn. Bis der Tuppes verkündet: Ich trinke keinen Alkohol. Der Kellner hats kapiert und stellte beide Getränke in die Mitte vom Tisch. So kanns auch gehen- Leben und Leben lassen.
Dienstlich trug man Anzughose und langärmliges Hemd, was dann hochgerollt wurde. In der Freizeit lief ich rum "wie immer".
In Dubai habe ich auch einige TVs gesehen, dezent gekleidet- aber so kleide ich mich ohnehin nicht. Das geht in Dubai, in anderen Staaten ist es unterschiedlich.
Moscheen besichtigt man in langen Hosen, sofern man als Ungläubiger überhaupt reindarf.
In einer sehr touristischen Moschee in Kairo bekam ich am Eingang einen langen dünnen Mantel und meine Frau noch ein Wickeltuch damit die Knie bedeckt waren. Das war uns vorher bekannt, Kopftuch hatte meine Frau ohnehin dabei.
Also, alles sehr sehr differenziert in der Arabischen Welt, aber auch die konkreten Aussagen der KI kann ich aus eigener Anschauung so nicht teilen. Doha, Kuala Lumpur, Istanbul ist für FSH und Shorts "Easy Going", wie fast überall, wo viele Touristen unterwegs sind.
Danke für deine differenzierten Betrachtungen. Was mich mal wieder in meiner Ansicht bestärkt, dass KI nichts taugt. Die gibt nur wieder, was man ihr vorher beigebracht hat. Tut zwar wahnsinnig schlau, hat aber keine Ahnung.
 
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