Das Fazit ist daraus: Man kann gerne kürzer arbeiten, muss sich dann aber nicht über den Verlust von liebgewordenen Annehmlichkeiten beschweren, besonders dann, wenn die Boomer alle in Rente gehen und keiner weiss, wer die Beiträge für die Umlagerente einzahlt.
Genau das habe ich getan! Kürzer gearbeitet. Ich habe die letzten 15 Jahre nur noch 30 Stunden die Woche gearbeitet und bin am erst-möglichen Tag mit 63 in Rente gegangen. Okay, ich habe etwas Abzüge bei der Rente, aber mal ehrlich: soll ich für nicht mal 50 € Netto im Monat noch zweieinhalb oder drei Jahre länger arbeiten? Weiß ich wie viel Zeit ich noch habe? (weiß ja meist Niemand) . Da bleibe ich doch lieber jetzt schon Zuhause, geniesse meine Freizeit, gehe meinen Interessen nach und LEBE !