In der (Hobby-) Schreinerwerkstatt meines Opa‘s gab es eine Vielzahl von Versteckmöglichkeiten, überall Schränke, Regale und stapelweise Material, Leisten, Bretter usw. Der einzige, der von meinen Schätzen wusste, war Opa selbst, und der hat selbstverständlich dicht gehalten. Heute bin ich Opa, die Werkstatt gehört mir, und ich halte es genauso.
 
Anfangs in meinen normalen Socken im Schrank, irgendwann, so ab 15/16, meine ich, ließ ich sie einfach so im Schrank/Socken Schublade, liegen.
Darauf Angesprochen wurde ich von meinen Eltern und 2 Schwestern nie.
 
Die ersten Verstecke waren wie bei den meisten hier im eigenen Zimmer.Im Bücherregal hinter den Büchern,Oder unterm Bett,wobei dieses Versteck nicht so gut war, da waren irgendwann mal Strumpfhose und diverse andere Sachen weg.Es hat aber nie jemand was gesagt.
 
verdammt lang her und unvergesslich - meine erste FSH fand Platz in einem Mini Spardosen-Safe/Tresor aus Plastik, dieser mit drei Rädchen und Codes geöffnet werden konnte ... :emoji_briefcase::emoji_key2::emoji_blush:
Genau so einen Tresor hatte ich auch. Allerdings habe ich dort die Strümpfe versteckt, die ich immer wieder als Strumpfmaske über mein Gesicht gezogen habe. Ich musste sofort dran denken, als ich den Beitrag, auch wenn er alt ist, gelesen habe. Und noch ein gesundes feinbestrumpftes neues Jahr!
 
Meine Lautsprecherboxen waren sicher. Ich möchte fast sagen, es hatte den Klang ehr positiv beeinflusst
Die hatte ich auch mal als Versteck genutzt. Während meiner Bundeswehrzeit. Aber nur, weil ich eben längere Zeit nicht dran konnte. Es hatte eher negativen Einfluss auf den Klang und umständlich war es auch, wollte ich doch mal dran. Die jeweilige Box musste immer auf und wieder zugeschraubt werden. Nichts für den schnellen Zugriff.