Wieviel Prozent der dt. Männer tragen wohl Strumpfhosen

such' ich mir sofort einen neuen Fetisch,
geht das? ich glaube bei mir, daß der fetisch mich gefunden hat. im gegensatz zu dir ist mir egal, ob auf der packung damen-, herren- oder sonstwas-strumpfhose steht. es ist die reine feinstrumpfhose, die bei mir den fetisch ausmacht. aber so ist jeder anders.
 
ist mir egal, ob auf der packung damen-, herren- oder sonstwas-strumpfhose steht
Per definitionem steht ja auch bei einem "Fetisch" die Sache im Vordergrund und nicht deren Sichtweise durch andere.
Insofern verstehe ich dein Argument, andererseits kann ich auch nachvollziehen, dass @AJR auch oder gerade die Rolle dieser Sache in der allgemeinen Sicht im Mittelpunkt sieht (für sich).
Aber wie du ja auch schreibst
so ist jeder anders.
 
BH ohne Busen ist wie Fußball ohne Ball.
Oder ohne Füße.
Ich stelle mir gerade eine Verpackung vor. Bild wie bisher meist mit Dame. Unten steht dann. „Nutzungsvorschlag. Kann auch von Diversen, Transen, Herren und anderen unaufzählbaren Dilettanten getragen werden. Achtung: Das Tragen von Damenfeinstrumpfhosen durch nichtvorgesehene Geschlechter kann psychische Störungen durch Kommentare Dritter auslösen. Der Hersteller übernimmt keinerlei Verantwortung für etwaige Schäden.“
 
:D das stimmt natürlich - andererseits wäre dieser Fetisch absolut save! Du musstest diesbezüglich nicht befürchten, dass es normal wäre, dass Männer Frauen-BH”s tragen.
Stimmt grundsätzlich. Aber eine Rechtfertigung für ihren Fetisch fällt den Trägern dann sicherlich auch ein. Gerne verwendet ist das Argument „Das gab es zuerst vor hunderten von Jahren ausschließlich für Männer. Die Frauen haben sich das erst angeeignet. Aber BHs sind ursprünglich für Männer. Die wurden nur tiefer getragen.“. Oder so ähnlich.
 
Dreh es doch der Höflichkeit halber lieber herum ;)
Ist das nicht auch eine (neue) Form der Diskrimminierung. Wenn schon Gendern, dann auch komplett und alle anderen damit zusammenhängenden Privilegien, Anstandsformen und Gepflogenheiten mit in die Tonne.

Wenn eine Frau (oder Herr) darauf besteht, das ich (was ich nicht mache) gendere, dann können sie (oder er) mir auch die Tür aufhalten, in Aufzählungen nicht auf alten Floskeln bestehen und mich ansonsten im Mondenschein besuchen.
 
Wenn eine Frau (oder Herr) darauf besteht, das ich (was ich nicht mache) gendere, dann können sie (oder er) mir auch die Tür aufhalten, in Aufzählungen nicht auf alten Floskeln bestehen und mich ansonsten im Mondenschein besuchen
Manchmal denke ich mir, dass sich die verändernde Art der Umgangsformen in sich selbst erschöpft - einfach, weil kaum noch ein Mensch durchblickt, weil es immer Menschen gibt, die sich diskriminiert fühlen und aus der jeweils subjektiven Sicht zu Recht beschweren.
 
Ist das nicht auch eine (neue) Form der Diskrimminierung. Wenn schon Gendern, dann auch komplett und alle anderen damit zusammenhängenden Privilegien, Anstandsformen und Gepflogenheiten mit in die Tonne.
FF will doch lieber das Althergebrachte behalten und da wurde die Dame zuerst genannt.
 
Manchmal denke ich mir, dass sich die verändernde Art der Umgangsformen in sich selbst erschöpft - einfach, weil kaum noch ein Mensch durchblickt, weil es immer Menschen gibt, die sich diskriminiert fühlen und aus der jeweils subjektiven Sicht zu Recht beschweren.
Das Wasser sucht sich immer den einfachsten Weg, wir Menschen suchen oftmals den kompliziertesten Weg. Beim „Gendern“ gibt es womöglich sogar viele komplizierte Wege. Oder ist es gar ein komplexes Labyrinth?
 
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