Warum macht es mich an, andere in Strumpfhosen und Leggings zu sehen?

Wenn ich Nylons bei einer Frau sehe, ist mein Gedanke, sind da auf der gleichen Wellenlänge, vom Körpergefühl her.
Ich habe mal die Einfügung weggelassen. So ein Satz ist schon Comedy. Da muss man schon Hä fragen dürfen.
 
Dann schreib das doch! wm - super intuitiv verständlich :D
Ist ja komisch, dass gerade Du das wm ..stehend für weiblich mänlich . . nicht sofort verstanden hast,
wo Du doch einer bist, der ständig mit Abkürzungen oder Fremdwörtern um sich wirft.
 
Ist ja komisch, dass gerade Du das wm ..stehend für weiblich mänlich . . nicht sofort verstanden hast,
wo Du doch einer bist, der ständig mit Abkürzungen oder Fremdwörtern um sich wirft.
Vielleicht war es dem sehr seltsamen Satzbau geschuldet?
Wenn wm Nylons tragen noch schöner !
Das ist ja noch nicht mal ein grammatikalisch verständlicher Satz. Selbst wenn ich weiblich/männlich anstelle von wm einsetze.

Und bei Verständnispoblemen gilt auch für dich: frag einfach nach ;).
 
Wenn ich meine Erregung hinterfrage, stelle ich fest, dass Feinstrumpfhosen für mich kein primärer exklusiver Auslöser sind. Vielmehr ist es das Gesamtbild meiner Frau: Das Zusammenspiel von Gesicht, Oberkörper, Po und Beinen, kombiniert mit ihrer ganz persönlichen Art, sich zu bewegen und zu präsentieren. Das bildet für mich die Grundlage.

In meiner Betrachtung fällt mir jedoch auf, dass mein Fokus verstärkt auf der Partie zwischen ihrer Taille und Beinen liegt. Diese Bereiche sprechen meine Libido besonders intensiv an. Die Strumpfhose fungiert dabei als ein optischer Verstärker: Durch ihre Transparenz betont meine Frau diese Körperkonturen, lässt die Haut bekleidet und doch zugleich „schonungslos“ nackt wirken. Dieser Effekt erklärt vermutlich auch, warum ich auf Strumpfhosen reagiere und nicht auf Strapse oder halterlose Strümpfe, weil dort die Taille nicht einbeschlossen wird.

Ein wesentlicher Teil meiner Lust liegt zudem nicht im bloßen Anblick. Der Wunsch, das Kleidungsstück im Rahmen unserer Intimität langsam auszuziehen und diesen Vorgang mit Zärtlichkeiten und Küssen zu begleiten, ist für mich und meiner Frau ein wichtiges Element unserer gemeinsamen Erotik.
 
Schade, dass mit Ausnahme von @Wu2Wai8 keiner auf die Frage von tomtastic geantwortet hat, was Ursache und Hintergrund seines Fetischs sein könnten. ...
das ist nicht schade sondern folge der umstände. viele fetischisten fragen sich auch nach jahrzehnten: warum ist das bei mir so?
eine hundertprozentige antwort haben wohl nur die wenigsten gefunden. tatsächlich kenne ich keinen einzigen. es bleibt bei so vielen
erklärungsversuchen, sicher ist sich niemand, wo es her kommt. nur, daß es da ist und nicht wieder weggeht.
mir persönlich ist das warum mittlerweile egal geworden. es ist da und es ist gut, weil es bereichert. mich jedenfalls.
gruß
true
 
Und genau deshalb, eben weil es so multifaktoriell ist; letztlich hochgradig individuell und zudem ein bisschen wie das zusammenstellen einer persönlichen Komposition eines Menüs an einem ziemlich unübersichtlichen Buffet welches viele uns Zutaten enthält, die spontan nicht sonderlich schmackhaft zu sein scheinen, kann ich jeden verstehen, der angesichts dieser Komplexität aufgibt und einfach (bzw nicht einfach) sagt:

dann ist es eben so (seufz, kopfkratz, schulterzuck)

Auch die beste KI aller Zeiten kann da nur Anhaltspunkte geben. IMO
 
Zuletzt bearbeitet:
Schlussendlich muss man doch auch nicht alles erklären können, oder?
Das nimmt der Sache nämlich die Magie.

Wie heißt es so schön (etwas anderer Kontext, passt aber trotzdem imo)?
Sobald man Liebe erklären kann ist es keine mehr.

SiSi <--- liebt Plüschsocken ganz emotional
 
Schade, dass mit Ausnahme von @Wu2Wai8 keiner auf die Frage von tomtastic geantwortet hat, was Ursache und Hintergrund seines Fetischs sein könnten. ...

Hat er doch gar nicht. Er hat geschrieben:

... Manchmal frage ich mich allerdings: Warum ist das denn überhaupt so?

um später zu resümieren:
... Im Grunde ist es natürlich auch egal warum. ...
eine Frage an uns kann ich da eigentlich nicht herauslesen.
 
Manchmal frage ich mich allerdings: Warum ist das denn überhaupt so? Was passiert denn da im Hirn, dass dieses wunderbare Stück "Stoff" so etwas bewirken kann? Es hat ja fast eine animalische Wirkung - aber animalisch wäre eher steinzeitlich, solange gibt es die Materialien noch nicht. Äußere Geschlechtsmerkmale oder Körperbau oder Physiognomie oder was auch immer, dass könnte ich mir alles evolutionsbedingt irgendwie erklären. Aber in dem Fall werde ich nicht recht schlau daraus...

Ich finde in dem Zitat mindestens zwei Fragen. Die Feststellung, "man wird nicht recht schlau daraus" impliziert nach meinem Verständnis eine weitere, @Krabat.

Und auch wenn jemanden die Antworten auf die Fragen nicht interessieren, so sind sie dennoch interessant. Ich finde einen Abgleich der Erklärungsansätze durch die KI in #15 mit den eigenen Befindlichkeiten durchaus lohnend.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde die chatGPT Erläuterungen weiter oben schon auch spannend. Für mich persönlich habe ich aber schon länger beschlossen, dass es mir das 'Warum' völlig egal ist. Es 'ist' nun mal und ich kann das auch easy akzeptieren. Das gibt mir eine innere Ruhe mit meinem Fetisch.
 
Es ist doch sehr schön, diesen Neigungen nachzugehen.
 
Ich finde es immer schön, wenn ich jemanden in Strumpfhosen sehe (in Leggins eher weniger). Man fühlt sich gleich ein klein wenig verbunden.
 
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