Diskussion um korrekte Rechtschreibung und Grammatik II

Am Satzanfang groß, ansonsten klein. Außer es ist Teil eines Eigennamens.
 
Ein Mensch kann auf jeweils einem privaten oder beruflichen Feld fehlerfrei sein. Hier im Steuerbüro gehört es dazu, fehlerfrei abzuliefern (nach mehrmaliger Kontrolle, manchmal).
Eher ist es im privaten Leben befremdlich, wenn einer behauptet, unfehlbar zu sein (meistens Diktatoren)
 
@Binnies4300 , ein Irrglaube, Ihr habt die Macht des Wortes. Wer greift schon ein Steuerbüro, Anwalt oder Arzt an?.
Und doch, wenn Fehler passieren, wie Krabat schon sagte, welcher Mensch ist ohne Fehler, haben es gerade diese Leute enorm schwer einen Fehler einzugestehen. Als wären Sie Halbgötter.

Beruflich oder privat, wahre Größe hat nur Wer auch seine Fehler sieht und zu Ihnen steht.
 
Gut mal ganz ehrlich, Unbeabsichtigtes Vertauschen, Auslassen oder Hinzufügen von Buchstaben durch die Tastatur,
ist mir ja schon auch oft passiert
 
Die Rechtschreibung von vielen hier ist einfach schlecht und das sind verständlicherweise dann genau jene, die etwas dagegen haben, dass man sie darauf hinweist. Männer können oft nur sehr schlecht mit Kritik umgehen, besonders die dominanten.
 
Dann liest man das vor dem Absenden nochmal durch und korrigiert entsprechend.
und trotzdem passieren halt Fehler - auch dir - was sich mit einen Blick auf deine alten Beiträge leicht feststellen lässt.
Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein.
Andererseits hat AJR natürlich recht.
Es ist halt nicht immer alles schwarz / weiß.
 
Ein Mensch kann auf jeweils einem privaten oder beruflichen Feld fehlerfrei sein.
Das, so fürchte ich, stimmt nicht. Kein Mensch ist weder im privaten noch im beruflichen Umfeld fehlerfrei. Auch nicht in einem Steuerbüro. Die Fehlerquote kann sich zwar dem Grenzwert 0 nach mehrmaliger Kontrolle annähern, 0 wird er nie. Das ist zumindest erstens eine Frage des betrachteten Zeitraums und zweitens vollkommen unmöglich bei denen, die das von sich behaupten. In der Behauptung liegt bereits der erste Fehler. Fehler macht sogar manchmal der Finanzbeamte. So komplex ist das deutsche Steuerrecht.
 
Männer können oft nur sehr schlecht mit Kritik umgehen, besonders die dominanten.
Das ist so wahr! Nicht nur die dominanten Männer, auch andere.
Warum fällt mir dazu, nicht nur zum Zitat, sondern auch zu den vorangegangenen Beiträgen, ein Titel eines Mario Barth Programms ein? „Männer sind Frauen, manchmal aber auch… vielleicht!“
 
Übrigens @Daphne. Noch nie einen Fehler gemacht und doch gleich in die Falle getappt:

Daphne schrieb:
Wann kapierst du eigentlich, dass das Wort mit OU geschrieben wird? Steht doch so in der Überschrift, brauchst du nur abschreiben. Ouvert ist französisch und heißt auf Deutsch offen.

Meine Mama sagte einmal zu mir: Wer brauchen nicht mit zu gebraucht, braucht brauchen gar nicht zu gebrauchen.

Vielleicht merkst du dir die Regel, wenn du das nächste Mal schreibst, was andere brauchen. Richtig heisst es hier: Dies brauchst du nur abzuschreiben.
Nachlesen und korrigieren hat offenbar bei dir selbst nicht wirklich zum richtigen Ergebnis geführt.
 
@Daphne , das muss jetzt aber ein recht große Zacken sein, der da im Krönchen fehlt . . .
 
Gut mal ganz ehrlich, Unbeabsichtigtes Vertauschen, Auslassen oder Hinzufügen von Buchstaben durch die Tastatur,
ist mir ja schon auch oft passiert
Mit zunehmenden Alter bemerke ich auch eine gewisse nachteilige Entwicklung meines Geschreibsels, insbesondere in frühen Morgenstunden. Da passieren Fehler, die ich nicht von mir gewohnt bin, eine gewisse "Lautschrift" schummelt sich in den Schrieb! Wenn ich das eine Stunde später nochmal lese fürchte ich das Schlimmste um meine intellektuelle Zukunft …
 
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