Wenn es die Partnerin nicht wissen darf: Woher bezieht ihr eure Strumpfhosen

Ich muss beim Bestellen nur darauf achten, das die bestellte Ware Neutralverpackt ist und auch nicht irgendwelche Werbung von "Erotik" drauf steht!
Dennn bei mir in der Stadt arbeiten 2 aus der Familie bei der Örtlichen Post! *verzwickt*

Die müssen ja nicht Unbedingt wissen was Ich wo Bestelle!
achsoo sorry das hab ich mißverstanden lieber micha
 
Hallo Leute,

mal ne Frage, wo bezieht ihr eure Strumpfwaren wenn ihr es vor eurer Frau oder Lebenspartnerin verheimlichen müsst.
Hab schon öfters Waren online bestellt und an eine Packstation liefern lassen.
Einmal ging es fast schief, da die bestellte Ware anstatt zur Packstation bei mir zuhause als Postbrief eintraf. Zum Glück war ich gerade allein zuhause.
Nennt mir bitte Adresse, die auch egal wie groß die Bestellung ausfällt immer die Ware an die Packstation verschicken.

ich danke euch schon mal im Vorraus für eure Bezugsquellen.

LG esparts ;)

esparts, der mittlerweile nicht mehr hier dabei ist, ging es mit seiner Frage offenbar darum, wie man vor der Partnerin verheimlicht Strumpfhosen beziehen kann. Mittlerweile geht es ja in diesem Thread mehr darum, wo man seine Strumpfhosen kauft. Ist ja auch in Ordnung.

Wer hier dazu was sagt: Bitte vergesst auch diese Threads im Umfrageforum nicht ;-):


 
Die beste Lösung, wenn man schon sozusagen fast ein Doppelleben führt, wäre vielleicht, selbiges zu perfektionieren. Ich würde den ganzen Quatsch mit der Packstation vergessen und mir eine Zweitwohnung nehmen. Da kann man dann machen, was man will, problemlos Strumpfhosennachschub hinliefern lassen und vielleicht sogar ein nylonsüchtiges Zweitweibchen halten, das immer als Gespielin zur Verfügung steht, dubiose Pakete in Empfang nimmt und nebenbei die Wohnung in Ordnung hält.

Alternativ könnte man sich allerdings auch vom Versandhandel einigermaßen unabhängig machen, indem man sich persönlich in die einschlägigen Geschäfte begibt, um die begehrte Ware einzukaufen. Oder, ich wage kaum es auszusprechen, man könnte endlich das längst fällige Gespräch mit der vielleicht noch ahnugslosen Herzallerliebsten suchen.

Leider fürchte ich, das sind nicht die Antworten, die du hören wolltest ... ;)
War das damals normal, also diese Denkweise meine ich? o_O fremdgehen und co. ist ja dann damit gar kein so wirkliches "modernes" Ding, oder? Weil ich mit meinen Kollegen auch öfters tiefere Gespräche führe über die heutige Gesellschaft etc.
 
Die beste Lösung, wenn man schon sozusagen fast ein Doppelleben führt, wäre vielleicht, selbiges zu perfektionieren. Ich würde den ganzen Quatsch mit der Packstation vergessen und mir eine Zweitwohnung nehmen. Da kann man dann machen, was man will, problemlos Strumpfhosennachschub hinliefern lassen und vielleicht sogar ein nylonsüchtiges Zweitweibchen halten, das immer als Gespielin zur Verfügung steht, dubiose Pakete in Empfang nimmt und nebenbei die Wohnung in Ordnung hält.

Alternativ könnte man sich allerdings auch vom Versandhandel einigermaßen unabhängig machen, indem man sich persönlich in die einschlägigen Geschäfte begibt, um die begehrte Ware einzukaufen. Oder, ich wage kaum es auszusprechen, man könnte endlich das längst fällige Gespräch mit der vielleicht noch ahnugslosen Herzallerliebsten suchen.

Leider fürchte ich, das sind nicht die Antworten, die du hören wolltest ... ;)
… hm…wegen paar Strumpfhosen eine Zweitwohnung, na gut das nylonsüchtige zweibeinigen ein Argument..hm..wie wäre es denn seinen mann stehen und sagen:“ hey Frau , ich war einkaufen und hab dir… weil du darin extra schöne Beine hast was Feines mitgebracht und weil ich auch so schöne Beine habe…gleich für mich mit.. mach ich jetzt immer so… komm Schätzlein lass Ma probieren…“
 
… hm…wegen paar Strumpfhosen eine Zweitwohnung, …“
das wurde 2010 geschrieben. da waren die immobilien- und mietwohnungspreise noch auf einem ganz anderen niveau.
heute würde er sich das wohl dreimal überlegen, wenn überhaupt.
mal abgesehen davon, daß er hier gar nicht mehr angemeldet ist.
 
Nun denn, sein Geist scheint immer noch da zu sein…
 
Um auf das ursprüngliche Anliegen zu kommen, auch wenn es schon uralt ist und der User gar nicht mehr existiert. Vielleicht interessant für andere in einer ähnlichen Situation:

Packstation ist eine sichere Sache meiner Erfahrung nach. Ich wundere mich, dass es alternativ nach Hause geliefert wurde. Man sollte auf jeden Fall beim Kauf seine Lieferadresse im Shop kontrollieren. Amazon z.B. hat ja mehrere von einem gespeichert, da kann es schonmal zu Verwechslungen kommen. Hatte ich auch schon, aber mit einem ganz anderen Empfänger für den ich Mal was bestellt habe -> unschöne Situation ...

Ansonsten Packstation außerhalb, dann wird es auch nicht an einen DHL Shop in der Umgebung umgeleitet wenn sie voll ist.
 
Dennoch, gleichgültig wie raffiniert man die Beschaffung auch gestalten mag, die Entdeckung ist nur eine Frage der Zeit und so sicher wie das Amen in der Kirche. Was dann? Darauf sollte man sich irgendwie vorbereiten. Ich weiß auch nicht, wie so etwas ausgehen kann...
Etwa so: die Entdeckung einer früheren Partnerin, mit der ich arbeitsbedingt zeitweise zusammenwohnte, hatte zur Folge, dass ich nach 20 min Daueralarm aus der gemeinsamen Wohnung geschmissen wurde und eine Weile in einer kleinen Pension "wohnte", bis ich eine neue Bleibe (für mich allein) gefunden hatte. Eines der dunkelsten Kapitel meiner Fetisch-Historie, das sich nie wieder richten ließ.
 
Etwa so: die Entdeckung einer früheren Partnerin, mit der ich arbeitsbedingt zeitweise zusammenwohnte, hatte zur Folge, dass ich nach 20 min Daueralarm aus der gemeinsamen Wohnung geschmissen wurde und eine Weile in einer kleinen Pension "wohnte", bis ich eine neue Bleibe (für mich allein) gefunden hatte. Eines der dunkelsten Kapitel meiner Fetisch-Historie, das sich nie wieder richten ließ.
Ui, das klingt richtig schlimm.. Dachte sie es war die Strumpfhose einer anderen oder deine?
 
Ui, das klingt richtig schlimm.. Dachte sie es war die Strumpfhose einer anderen oder deine?
Nein, es war nicht nur eine Strumpfhose, sondern ein kleiner Karton mit ca. 20 Stück, von denen einige mangels Gelegenheit, sie auszuwaschen, auch noch deutliche Spuren des Vergnügens mit ihnen trugen.
Das Vokalbular, das dann in dem Herumgeschrei auftauchte, enthielt eine beachtliche Menge von behaupteten Perversionen von mir.
 
Nein, es war nicht nur eine Strumpfhose, sondern ein kleiner Karton mit ca. 20 Stück, von denen einige mangels Gelegenheit, sie auszuwaschen, auch noch deutliche Spuren des Vergnügens mit ihnen trugen.
Das Vokalbular, das dann in dem Herumgeschrei auftauchte, enthielt eine beachtliche Menge von behaupteten Perversionen von mir.
Heftig so eine Reaktion zu erleben :/ Du hast ja nix schlimmes gemacht. Immer noch besser, als wenn das die "Erinnerungen" deiner Verflossenen wären - oder einer Affäre. Aber das sagt sich jetzt auch so leicht..
 
deutliche Spuren des Vergnügens
Das ist aber auch sowieso unschön. Wieso hast du mit der Frau eigentlich „arbeitsbedingt“ zusammen gewohnt? Ich kann mir keinen Grund vorstellen, der dem Wort entsprechend wäre. War von ihr aus der Weg kürzer? War sie deine Chefin und hatte etwas gegen dich in der Hand. Nach Liebe klingt das Wort ja nicht.
 
Das ist aber auch sowieso unschön. Wieso hast du mit der Frau eigentlich „arbeitsbedingt“ zusammen gewohnt? Ich kann mir keinen Grund vorstellen, der dem Wort entsprechend wäre. War von ihr aus der Weg kürzer? War sie deine Chefin und hatte etwas gegen dich in der Hand. Nach Liebe klingt das Wort ja nicht.
Das war ein echtes "Arnbeitsverhältnis" Ich war mit dieser Kollegin (beide jeweils singles) zusammen zu einem neuen Arbeitgeber in eine norddeutschen Großstadt gewechselt. Da das ziemlich holterdipolter geschah, blieb wenig Zeit für die individuelle Wohnungssuche und mehr als Bequemlichkeit haben wir dann eine gemeinsame Unterkunft gefunden. Das, was zunächst als Provisisorium gedacht war, erwies sich sich im Alltag als tragbar. Nein, aber Liebe war das nicht im Spiel.
Meine Leidenschaft für das zarte Garn hätte sie nie verstanden, ich habe auch nie drüber gesprochen (warum auch). Aber natürlich habe ich mein Vergnügen den Strumpfhosen in dieser Situation nur heimlich in meinem Zimmer ausgelebt. Um so verblüffter – und wütender – war ich dann, als sie meinen kleinen Karton in meinem Zimmer erforscht hat: mit den oben beschriebenen Folgen. Denn es war klar, dass ein weiteres Zusammen wohnen schlagartig unmöglich geworden war.
 
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