Wie bei Entdeckung durch Bekannte/Freunde/Kollegen reagieren

Bei mir hat es von meinen Bekannten oder Freunde keiner gemerkt das ich ne fsh drunter trage,
 
Die Frage wird aufkommen: WARUM trägst Du Strumpfhosen.
Dazu solltest Du eine Reihe von Argumenten parat haben, die Du je nach sozialem Umfeld ziehen kannst.

Das würde dann aber schon wieder in die Rechtfertigungs-Richtung laufen. Wenn er normale Socken tragen würde, bräuchte er ja auch keine Argumente aufzuführen, warum er das tut.
Im Prinzip hast Du recht, ABER:
Wenn sich ein Gespräche entwickelt, kommt irgendwann mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit die Frage "Warum trägst Du..."
Und der Gegenüber erwartet in der Konversation eine Antwort.
Ein Statement: "Sag ich nicht", "Brauche mich Dir gegenüber nicht rechtfertigen", würde jegliches Gespräch sehr zum schnellen Ende bringen.
Ist das so gewollt?
 
Verstehe schon, was du meinst; mein Gedanke war, dass @FSHdaily das Tragen ja irgendwie für sein Umfeld normalisieren möchte, daher empfinde ich größere Gespräche über FSH schon wieder "drüber". Wenn er auf die Frage einfach antwortet: Weil es saumäßig bequem ist! - Warum trägst du keine? wirkt sein Kleidungsstil eben "normaler", als wenn er lang und breit Argumente vorbringt, die nach Rechtfertigung klingen
 
Dann spricht überhaupt nichts dagegen, @fshgeorg ehrlich zu antworten. Ich sage möglicherweise, dass es mich früher angemacht hat, es sich mittlerweile einfach angenehm anfühlt. Wenn dann die Frage kommt: aber warum!? Wäre die ehrliche Antwort: weil ich gefühlt zwischen den Geschlechtern stehe. Ob ich in der Situation dann so ehrlich sein möchte, hängt davon ab, wer mich, wie, fragt.
 
Dann spricht überhaupt nichts dagegen, @fshgeorg ehrlich zu antworten. Ich sage möglicherweise, dass es mich früher angemacht hat, es sich mittlerweile einfach angenehm anfühlt. Wenn dann die Frage kommt: aber warum!? Wäre die ehrliche Antwort: weil ich gefühlt zwischen den Geschlechtern stehe. Ob ich in der Situation dann so ehrlich sein möchte, hängt davon ab, wer mich, wie, fragt.
Es gibt sehr, sehr viele Argumente. Du hattest ja schon einiges angesprochen. Als das Wichtige sehe ich, dass man sich VORHER Gedanken macht. Welche der 10-20 Argumente man dann tatsächlich ausspricht ergibt sich situativ. Und häufig kommt dann im Gespräch eins nach dem Anderen der Argumente.
 
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