Krankenkassen- Kostenübernahme und Eigenverantwortlichkeit

Na ja, ein Tankvorgang nimmt viel weniger Zeit in Anspruch als ein Ladevorgang an einer Ladestation einer Tankstelle.
Da zeigt sich wie weit uns die Chinesen mittlerweile abgehängt haben wo bei denen ein Ladevorgang in 5-10 Minuten erledigt ist und wir Deutsche sind so dumm und bestehen weiterhin auf Verbrenner. Wir verspielen dabei unsere wirtschaftliche und ökologische Zukunft und dabei bin ich definitiv kein Grüner.

Hier muss die Ladeinfrastruktur ganz schnell aggressiv ausgebaut werden. Des Weiteren sollten BI's, Nimby's und NGO's entmündigt werden, wenn es um den ebenso aggressiven Ausbau von Stromtrassen geht, damit grüner Strom endlich dahin kommen kann wo er gebraucht wird.

Und Menschen die noch weiter vom ach so günstigen Atom- oder Kohlestrom träumen die sollten noch mal die Schulbank besuchen.
 
Ich dachte, auch Du seist ein eingefleischter Dieselfan.
 
Na ja, ein Tankvorgang nimmt viel weniger Zeit in Anspruch als ein Ladevorgang an einer Ladestation einer Tankstelle.
Letztes Jahr hatte ich ein E-Fahrzeug als Leihwagen. Musste das Fahrzeug einmal an einer Tankstelle Laden.
LAdevorgang dauerte etwa 30 Minuten. Und der Tankstellenstrom war auch noch erheblich teurer als der übliche Haustrom.
Und welche Reichweite hatte Dein Leihwagen?
Immerhin wird eh dringned empfohlen, das man alle 2 Stunden eine Pause macht und nach 4 Std. eine längere Pause. Wenn man das Auto anhängt und auf der Raststätte einen Kaffee trinkt ist der Wagen fast geladen, wenn man zurückkommt. Im Gegensatz zum tanken, muss man ja nicht beim Auto stehen bleiben bis der Wagen voll ist.
Ich gebe Dir Recht, das der Strompreis auf der Autobahn gepfeffert ist, aber das ist der Sprittpreis da ja auch
 
@azumi
War ein VW I.D.4 . Die angegebene Reichweite war mir nicht bekannt. Die Kiste war auf jeden Fall voll geladen als ich sie übernommen vom VW Fritzen übernommen habe und nach knapp 200 Km habe ich eine Ladesäule angesteuert. Restreichweite war dann noch 30 o. 40 Km. Muss aber auch dazu sagen, daß es Winter gewesen ist und Licht, Klima usw. dauerhaft eingeschaltet gewesen ist.
Für mich kommt ein E- Fahrzeug jedenfalls momentan nicht in Frage.
Zum Thema Laden. Ich schlafe morgens gerne und wenn ich dann etwas in Eile bin um zur Arbeit zu kommen und muss dann noch Tanken, halte ich beim Verbrenner mal eben den Schlauch rein und tanke mal eben innerhalb von vielleicht 30 Sekunden für 20 Euro. Beim E-Fahrzeug funktioniert das nicht.
Und überhaupt! Bei einen E-Fahrzeug muss ich viel verausschauener Fahren was die Reichweite angeht.

Also wenn ich Rentner wäre..... und ich würde ein KFZ vielleicht nur zum Einkaufen und im Freizeitbereich nutzen, da finde ich ein E-Fahrzeug schon ganz sinnvoll.
 
Ich dachte, auch Du seist ein eingefleischter Dieselfan.
Hat Gotti nicht eine Cessna? Oder fliegt zumindest eine.
Wenn dem so ist, dann wird er sich vielleicht mal mit E-Flugzeugen und deren Nutzwert befasst haben. Da ist der Nutzwert fast Null.
Mich hat das jetzt auch etwas gewundert, das er E-Fahrzeuge für gut befindet.
 
Hat Gotti nicht eine Cessna?
Ich bin Mitglied in einem Verein.
Wenn dem so ist, dann wird er sich vielleicht mal mit E-Flugzeugen und deren Nutzwert befasst haben.
Korrekt

Mich hat das jetzt auch etwas gewundert, das er E-Fahrzeuge für gut befindet.
Ich sehe darin die Zukunft und ein Festhalten am Verbrenner sehe ich für die deutschen Autohersteller extrem negativ.

Ich dachte, auch Du seist ein eingefleischter Dieselfan.
Den liebe ich auch bis er auseinander fällt. Mein Ziel ist ein H Kennzeichen was er in einem Jahr bekommen kann.
 
Die Diskussion um Ladezeiten, Akkus und Chinesen ist schon etwas absurd. Erstens ist mMn auch der Akku in deutschen Autos gar kein Problem, auch die deutschen Hersteller generell nicht. Die sind sicher nicht blöd und beobachten sicher den Markt genau, bei uns und in China. Was mich stört ist vielleicht noch das Gewicht und das Volumen der Akkus sowie die Lebensdauer. Aber alles technische Herausforderungen, die relativ schnell in den Griff zu bekommen sind. Man sieht das an der durchaus akzeptablen Reichweite. Auch das Ladenetz ist passabel. Was absolut unverständlich ist, ist die Preispolitik bei uns. Man muss irgendwelche Ladekarten haben, gegen einen Beitrag versteht sich, um dann fürs schnelle Laden so viel zu bezahlen, wie im Ausland ohne regelmässigen „Mitgliedsbeitrag“.
Dass eigentliche Problem ist doch aber bei weitem nicht der Strom fürs Fahren. Dafür braucht keiner Gas, Kohle oder Kernkraft. Anders die energieintensive Industrie, wie Stahl, Chemie oder Pharma. Für die ist der Strompreis zu hoch, um wettbewerbsfähig zu sein. Vielleicht ist Gas dann doch ein Mittel, um kurzfristig den Preis zu reduzieren. Übergangsweise und befristet. Wenn diese Industrie bei uns zu macht, geht es neben den Arbeitsplätzen und der Kaufkraft auch um Innovationen. Sind die Firmen weg, sind auch die Forscher und Entwickler weg. Das wären dann mal trübe Aussichten. Da hilft dann auch kein E-Auto mehr. Dann wird gewandert. Auf den ersten Blick scheinen die Entscheide von Fr. Ministerin Reiche unmodern und unökologisch sowie unnachhaltig zu sein, aber bei einer Gesamtbetrachtung könnten durchaus nachvollziehbare Gedanken eine Rolle gespielt haben.
 
Du meinst also, dein Elektroauto schafft es nicht von deinem Stellplatz, bis zur Ladesäule ? :D

Machst du das mit deinem Verbrenner? Leer fahren, bis die Tanknadel nicht mehr zuckt und sich darüber beschweren, dass die Karre von deinem Stellplatz nicht mehr den Weg bis zur Zapfsäule schafft?

Eigenverantwortung ist auch früh genug den Stromspeicher /den Tank wieder aufzufüllen. ;)
Ich bin es gewohnt einen vollen Tank zu haben und nicht mein Fahrzeug 100m entfernt zu laden. Und an Öffentlichen Plätzen darfst du nur eine gewisse Zeit dein Fahrzeug laden, und nach dem Ladevorgang muss das Fahrzeug für das nächste Freigemacht werden, sonst gibt es ein Ordnungsgeld. Außerdem vermisse ich beim Elektrofahrzeug den Sound, das Surren, so kann man kein Tempo einschätzen wie beim Verbrenner.
 
@Nylon_Legs, du kannst ja gerne deine Meinung haben und äussern. Deine Argumentationsversuche, wie Schafe und Altparteien oder voller Tank und 100 Meter, sind aber auch meist eine Steilvorlage für besondere Kommentare. Vielleicht hast du ja recht, eventuell auch nicht. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei „nicht recht haben“ erheblich höher. Wenn jemand nicht mehr mit anderen ein offenes Gespräch führen möchte und fest auf seiner Meinung beharrt, dann wird das nicht zu einer Verbesserung führen. Ich frage mich immer häufiger, ob ich eine seltsame Wahrnehmung habe. Ich finde den Umgangston z.B. im Bundestag, besonders von Seiten der AfD-Leute unerträglich. Warum finden das die vielen Wähler nicht auch so? Wenn es Argumente wären, könnte man reden. Aber der Ton ist fürchterlich und vor allem hasserfüllt. Will die AfD, wenn sie die Regierungsverantwortung übernehmen sollte, mehr als 60% des eigenen Volkes hassen, weil sie nicht deren Meinung vertreten? Und ich fürchte, die Chancen nehmen mit jedem Tag zu, an dem die SPD nicht merkt, dass sie mit ihrem Klassenkampf gegen Unternehmer und für Transferleistungsbezieher der 5% immer näher kommt. Selbst gemacht und selbst verschuldet. Siehe Ba-Wü.
 
Tja und die Schafe laufen schön den Politikern der Altparteien hinterher...
Und die Ochsen von der AfD können bestenfalls mit gefühlten Realitäten statt mit realen Argumenten klar kommen. Dümmste Sprüche wie "Politik fürs Volk" können die Menschen von der Alternative für Dumme perfekt.
 
Und die Ochsen von der AfD können bestenfalls mit gefühlten Realitäten statt mit realen Argumenten klar kommen. Dümmste Sprüche wie "Politik fürs Volk" können die Menschen von der Alternative für Dumme perfekt.
naja besser Politik fürs Volk statt Politik gegen Volkes Wille.. aber seis drum... auf einen gemeinsamen Nenner werden wir nicht kommen Gotti
 
@Nylon_Legs, du kannst ja gerne deine Meinung haben und äussern. Deine Argumentationsversuche, wie Schafe und Altparteien oder voller Tank und 100 Meter, sind aber auch meist eine Steilvorlage für besondere Kommentare. Vielleicht hast du ja recht, eventuell auch nicht. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei „nicht recht haben“ erheblich höher. Wenn jemand nicht mehr mit anderen ein offenes Gespräch führen möchte und fest auf seiner Meinung beharrt, dann wird das nicht zu einer Verbesserung führen. Ich frage mich immer häufiger, ob ich eine seltsame Wahrnehmung habe. Ich finde den Umgangston z.B. im Bundestag, besonders von Seiten der AfD-Leute unerträglich. Warum finden das die vielen Wähler nicht auch so? Wenn es Argumente wären, könnte man reden. Aber der Ton ist fürchterlich und vor allem hasserfüllt. Will die AfD, wenn sie die Regierungsverantwortung übernehmen sollte, mehr als 60% des eigenen Volkes hassen, weil sie nicht deren Meinung vertreten? Und ich fürchte, die Chancen nehmen mit jedem Tag zu, an dem die SPD nicht merkt, dass sie mit ihrem Klassenkampf gegen Unternehmer und für Transferleistungsbezieher der 5% immer näher kommt. Selbst gemacht und selbst verschuldet. Siehe Ba-Wü.
Naja ich finde man kann nicht von Demokratie reden wenn man eine Partei verbieten will, die bei jeder Wahl immer mehr Zuwachs erhält, weil sie sich als Volkspartei sehen. Die SPD hat diesen Titel längst verloren, aber so ist das nun mal. Wenn einem eine Meinung nicht gefällt, dann soll die Partei, die dieses kundtut, verboten werden. So sieht in meinen Augen kein Demokratieverständnis aus. Ich habe kein Problem damit, andere Meinungen zuzuhören, aber ob ich diese annehme, wage ich arg zu bezweifeln..
 
naja besser Politik fürs Volk statt Politik gegen Volkes Wille.. aber seis drum... auf einen gemeinsamen Nenner werden wir nicht kommen Gotti
Das ist bezeichnend. Als wüsste die AfD um des Volkes Willen.
Wenn ich auf jeden Missstand in Richtung Migranten weise, dann glauben das die Menschen irgendwann. Einfach deshalb, weil nur lange genug Scheiße an die Wand geschmissen werden muss, damit die irgendwann kleben bleibt und alles braun wird.

Und leider ist es eben gerade bei diesem Thema so, dass sich unterschiedliche Dinge vermischen. Die Fakten - idF das es durchaus handwerkliche Fehler gab und gibt.
Wir wollen euch nicht (wirklich)! Wie soll das mit der Integration denn funktionieren? Deutschland will am liebsten billige Fachkräfte für unsere Wirtschaft, für das Gesundheitswesen. Und die sollen am besten schön still sein, gerne auch dort ansässig sein, wo das Stadtbild (Unglaublich! Das sagt sogar der Kanzler - der Kanzler aller Deutschen; die AfD heult vor Verzückung) nicht nachteilig beeinflusst wird.

Das ist nicht nur heuchlerisch, sondern menschlich unterste Schiene). Schwere Traumatisierung zieht psychische Störungen und mitunter Gewalt nach sich und dann gibt es auch tatsächlich kriminelle Arschlöcher (wie überall idW). Blöderweise haben wir einige davon importiert.

So - und damit lässt sich hervorragend ein Blame Game inszenieren. Psychisch instabil, kriminell, gewalttätig, schotten sich wie gewünscht ab, weil sie begreifen: wir sind hier nicht gewollt und dann wundert man sich. Und obwohl das die Situation der Migranten ist, machen diese fallbezogen iVz Deutschen trotzdem wenig Probleme.

Aber darum geht es auch nicht. Denn es lässt sich dennoch als gefühlte Wahrheit verkaufen - welche recht geschickt manipulativ mit den Fakten verwoben wird.

Das ist so ähnlich wie mit dem Bürgergeld. Circa drei bis fünf Prozent waren der Stein des Anstoßes um die gesamte Gruppe der Bürgergeldempfänger in Sippenhaft zu nehmen. Damit Deutschland wieder gut aufgestellt sein kann, muss diese irre Geldausgabe des Sozialstaates (hahaha) eingestellt werden. Die Leute sollen gefälligst arbeiten gehen und Deutschland geht es gut. Und? Hat doch toll geklappt, oder?

Ist genauso mit der Energiewende, der Besteuerung von Einkommen, von Vermögen, einer gemeinsamen Einzahlung ins Gesundheitswesen - hat die AfD überhaupt keinen Bock drauf. Warum? Guckt man sich an wie sehr die AfD damit beschäftigt ist, sich auf Volkes Kosten zu bereichern, wird ein Muster erkennbar. Die machen keine Politik fürs Volk. Die sichern die Interessen der Reichen in Deutschland ab und schränken die Freiheit und die Rechte der Bevölkerung ein - sukzessive. All das zu sehen und zu erkennen, ist auch eine Frage der Eigenverantwortung. Jedenfalls hat die AfD überhaupt kein Interesse daran , dass es Deutschland gut geht. Denn wäre das so, würde die eigene Existenz in Frage gestellt werden.

Und über die Verflechtungen zu Russland, und dem Verdacht inländischer Spionage habe ich noch gar nichts geschrieben. Dennoch sind die 100ten kleinen Anfragen die von der AfD ständig gestellt werden sehr verdächtig.
Aber auch hier greift die Eigenverantwortung, nicht auf den ganzen Quatsch reinzufallen.
 
naja besser Politik fürs Volk statt Politik gegen Volkes Wille
Abgesehen davon das ich mich frage woher die AfD wissen will was des Volkes Wille ist, so schätze ich Dich so ein das es Dir am liebsten ist bzw. wäre wenn wir weiter Gas von Putin beziehen würden und die AKW's den vermeintlichen billigen Strom weiter liefern würden. Oder schätze ich Dich da falsch ein?
 
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