Sightings

mit "Hallo Düsseldorf" begrüßt
Die Berliner sind Mimosen. Und ja, die Ärzte sind links, aber deren Konzerte sind wahrscheinlich überall gleich links. Die sind nun mal dafür bekannt. Wem das nicht so entgegen kommt, muss kein Geld fürs Ticket ausgeben. Ich bin jetzt nicht links und höre über manches Gelabere hinweg, aber insgesamt ist die Stimmung nicht so schlecht, wie es hier klingt. Aufm Tempelhofer Feld sollten die Konzerte aber wohl besonders öko-nachhaltig sein. Manche finden das übergriffig und nennen das links-orientierte Einstellung, andere hören der Musik zu und sagen sich, morgen früh kann ich wieder ein ganz normales Glas zum Trinken benutzen und keinen Strohhalm aus wiederverwertetem Kompost. Man kann sich das Leben auch schwer machen.
 
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Ich muss euch mal von einer Beobachtung erzählen, die ich vor einigen Tagen am Wochenmarkt gemacht habe. Da standen vier Damen in einer Gruppe zusammen, alle so zwischen 50 und 70 Jahren, und die sahen einfach toll aus – nicht nur elegant, sondern einfach richtig schön weiblich. Alle trugen knielange Schnitte, was bei dem Frühlingswetter richtig was hergemacht hat.

Zuerst sind mir zwei aufgefallen, die sich angeregt unterhalten haben:
Die eine hatte eine kräftige Figur und trug ein klassisches, dunkelblaues Kostüm aus einem leichten Stoff, kombiniert mit einer schwarzen FSH (20 den). Die hatte so einen leichten, seidigen Glanz, was ihre Beine richtig schön betont hat. Ihre Freundin daneben, mit einer normalen Figur, trug ein helles, pastellfarbenes Kleid mit dezentem Blumenmuster. Sie hatte eine puderfarbene FSH (15 den) an, die man fast gar nicht gesehen hat – nur in der Sonne gab es diesen ganz feinen Schimmer. Sie war es auch, die etwas höhere Schuhe anhatte, was zusammen mit dem schwingenden Kleid eine tolle Silhouette machte.

Dann kam noch eine Frau dazu, die breite Hüften und einen fülligeren Po hatte. Sie trug einen cremefarbenen Rock aus einem etwas festeren Stoff, der ihre Kurven wundervoll umschmeichelte. Dazu hatte sie eine farblich passende, leichte Bluse kombiniert. Sie trug eine braune FSH (20 den) an, die komplett matt war – dieser warme Kaffeeton bildete einen richtig tollen Kontrast zum hellen Cremeweiß des Rocks.

Zum Schluss gesellte sich noch eine vierte Dame mit ebenfalls kräftiger Figur dazu. Sie trug ein knielanges Strickkleid in einem schönen Grau, das durch den weichen Stoff richtig gemütlich und trotzdem sehr weiblich aussah. Passend dazu hatte sie eine graue FSH (40 den) gewählt. Die war etwas blickdichter und wirkte dadurch so richtig gleichmäßig und samtig, was den Look perfekt abgerundet hat.

Was mich so gefreut hat: Durch die knielangen Kleider und Röcke hat man bei allen viel Bein gesehen. In der Frühlingssonne haben die verschiedenen Oberflächen der FSH – von glänzend bis matt – einfach wundervoll gewirkt. Ein richtig schöner, weiblicher Anblick, der mir den Tag versüßt hat!

Mit Hilfe von KI in Worte gefasst
 
Mit Hilfe von KI in Worte gefasst
Tja, nicht auszuschließen, dass auch in der Fraktion Silberreiher reizvolle Exemplare zu finden sind, aber was Du selbst gesehen, empfunden und geschrieben hättest wäre für mich deutlich interessanter gewesen, als eine Darbietung der Szene erstellt von einer Ki.

Und es war Sommer - sie war 78 und von der Liebe wusste ich nicht viee_hiieel .. - Mist jetzt hab ich wieder einen Ohrwurm.
 
Möglicherweise seid ihr auf dem Holzwege unterwegs. Vielleicht waren die vier Damen und auch das Sighting echt. Beim Verfassen des Textes inklusive der verwendeten Attribute hat dann eine KI nachgeholfen.
Was hat man davon, einen Haufen Zeilen Text zu verfassen über eine Szenerie, die gar nicht existiert? Wozu der Aufwand? Ok, klingt ein bisschen nach „Aber bitte mit Sahne.“ Aber andere „Beobachtungen“ klingen viel fürchterlicher und niemand alteriert sich. Nur weil hier ehrlicherweise KI dran steht. Ist mir lieber, als wenn einer lauter Fantasiesightings schreibt und nichts von KI dabei steht.
 
Liebe Forenmitglieder und Mitstreiter,
an der KI werden wir in der Zukunft nicht vorbeikommen. Ob man bewusst oder unbewusst auf sie zugreift ist eine Sache, die jeder für sich entscheiden muss. Schon beim Schreiben dieses Textes hat die KI und nichts anderes ist u. a. ein Rechtschreibprogramm eingegriffen. Es zeigt mir die fehlende Interpunktion, sowie zulange Sätze, wie auch bessere Formulierungen an. Ob ich dann auf die Vorschläge eingehe, ist dann meine Entscheidung. Wenn also Romona schreibt, mit der Hilfe der KI verfasst, so finde ich dieses nicht verwerflich und ist in diesem Fall eine große Hilfe.
Natürlich kann ich mich mit meiner Antwort / Aussage auch irren und andere dürfen natürlich auch anderer Meinung sein.
 
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