Wie fing es bei euch an mit SH?

Das fand sie und mein Vater aber nicht. Und darum hat sie wahrscheinlich 1979 Krebs bekommen und ist 1980 gestorben. 1981 bin ich dann nach Berlin gezogen und konnte mich ausleben. Und so nahm die FSH-Sache einen ganz anderen Verlauf, als wenn sie das mit den FSH weiter erlebt hätte.
 
…mit 12 … Angst bekommen nach dem ersten probieren.. Pause gemacht mit 17 ..hat der Fetisch die Macht pbernomme Fetisch
 
mit 13 oder 14, fließender Übergang von Strick- zu Feinstrumpfhosen und Wechsel Beider, aber (fast) immer unter kurzen Hosen und als Alltagskleidung ( mit Pausen: z.B. Lehrzeit, Bundeswehr). Bis heute!
 
Bei mir fing es auch mit der Strickstrumpfhose als Kind an, Ich hasste die Dinger, weil sie ständig gekratzt haben. Mit 11 hab ich die erste Nylonstrumpfhose ausprobiert und fand das Tragegefühl sehr angenehm. Hatte das große Glück, das meine Mutter ein Riesen Sortiment im Kleiderschrank hatte und mir heimlich welche, stibitzte. Mit 14 fing ich an aktiv zu tragen und habe es auch meinen Eltern offen gesagt, mit der Einigung, dass ich Zuhause tragen darf aber nicht draußen.
Mit 18 war der Weg geebnet und meine Erste Wohnung, war bezogen und konnte mir meinen Kleiderschrank bestücken mit Eigenen Sachen.
 
Bei mir war es auch so, waren im Winterurlaub, und meine Frau gab mir eine Strickstrumpfhose
 
Bei mir fing es glaube ich an, als es aufhörte. :p

wie die meisten, meiner Generation und auch sicher noch vieler nachfolgender Generationen, trug ich als Kind Strickstrumpfhosen. Das galt, bis zu einem bestimmten Alter, für Mädchen wie für Jungen. Das war einfach ganz selbstverständlich. Allerdings kam im Leben eines jeden Jungen - und kommt auch heute noch - eine Zeit, wo es unangenehm wurde, als Junge noch Strumpfhosen zu tragen. Die anderen zogen die Strumpfhosenträger damit auf, weil es angeblich ein Kleidungsstück für Mädchen sei. Schließlich trugen auch nur unsere Mütter Strumpfhosen, nicht unsere Väter.

So ging es auch mir und ich wollte keine Strumpfhosen mehr tragen. Meine Mutter bestand da drauf. Strumpfhosen waren praktisch und relativ günstig. Versteht mich nicht falsch, ich wurde nicht dazu gezwungen, Strumpfhosen zu tragen, aber wie ich schon sagte, es war ein gewisses Selbstverständnis.

Die Hänseleien der Mitschüler und die Pein, sich beim Sportunterricht umkleiden und gegebenenfalls dabei in Strumpfhosen zeigen zu müssen, veranlassten mich eines Tages, meiner Mutter zu sagen, dass ich ab jetzt keine Strumpfhosen mehr anziehen werde. Ich war normalerweise kein rebellischer Typ, von daher war das für mich mutig, und für meine Mutter kam es unerwartet. Ich kann nicht sagen, dass sie meinen Wunsch wirklich respektierte. Ich hatte eher das Gefühl, sie sei sauer über diese Offenbarung und ich hatte ein schlechtes Gewissen deswegen. Ich zog dennoch keine Strumpfhosen mehr an und bekam schließlich lange Unterhosen, wie mein Vater, sie auch Druck, wenn es kühler war.

Irgendwann aber, hatte ich das Verlangen mal wieder eine Strumpfhose tragen zu können. Alle die sich mal in meinem Kleiderschrank befanden, waren daraus aber mittlerweile verschwunden. Meine Mutter hatte sie heraus genommen.. Vermutlich wären sie mir aber mittlerweile auch zu klein gewesen. Ich selbst hatte nicht den Mut, meine Mutter zu bitten, mir meine Strumpfhosen wieder zu geben. Das wäre einem Kanossa Gang gleich gekommen. Ich schick dir daher, meine Schwester vor, einmal vorsichtig nach zu horchen, mit der Ausrede, wir bräuchten eine Strumpfhose für mich zum Spielen. Sie kam allerdings mit der Antwort zurück, dass die Strumpfhosen nicht mehr existierten, wohl in der Altkleidersammlung gelandet wären. Ich bekam also keine Strumpfhose. Trotzdem ließ mich die Sache nun nicht mehr los und wieder einige Zeit später konnte ich meine Neugier nicht mehr zügeln und bediente mich an den Strumpfhosen im Kleiderschrank meiner Schwester. Die passen mir anfangs sogar noch einigermaßen.

So fing es an, und so nahm die Sache ihren Lauf. Ich glaube, ich habe das hier schon mal weiter erzählt. Ab und zu heimlich eine ihrer Strumpfhosen unter der Hose und als mir diese zu klein wurden, kaufte ich mir unter Herzklopfen im Kaufhaus eine neue, eigene Strumpfhose. Später, dann aus der Damenabteilung.

Erst mit Anfang 20, hatte ich den Mut mir Herrenstrumpfhosen zuzulegen, die ich dann auch „offen“, d.h. mit Wissen meiner Mutter und meiner Schwester tragen konnte.

Mit der eigenen Wohnung, kam dann auch wieder Damen-Strickstrumpfhosen und später auch Feinstrumpfhosen dazu. Heute besitze ich keine Herrenstrumpfhose mehr, aber unzählige Strick- und Feinstrumpfhosen. Ich trage immer eine Strumpfhose.
 
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