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Ich sehe es wirklich ein...Und ja genau, da war auf jeden Fall ein Danke...LGBei allem Respekt, ein Päckchen hat irgendwie jeder zu tragen, aber müssen es zuerst sechs einzelne Posts nacheinander sein und dann nochmal drei? Das geht komprimiert.
@Krabat #399 war das Danke, wenn ich das richtig gelesen habe.
Wie wahr, wie wahr. Danke für deinen Beitrag hier. Er ist echt super geschrieben.... Seht es uns einfach nach, dass das Leben nicht immer so einfach ist, wie wir es uns alle vorstellen.
Absolut, ja. Und es gibt Menschen, die lösen diese Krise. Ich bin fluid - und? Ich ziehe an was ich will, wo ich will. Die Zeiten der Anpassung sind schon länger vorbei.Wer nicht selbst davon betroffen ist, wird sich hier schwer tun, dieses Thema zu verstehen. Viele wünschten sich, sie wären "normal" und nicht ständig hin und her gerissen von ihrem inneren Zwiespalt
Mental starke Menschen sind dazu in der Lage. Du @Fahrenheit451 gehörst offensichtlich dazu. Mental instabilen Personen fällt es schwer, straight zu sein. Wahrscheinlich sind die in der Mehrheit. Ich vermute hier auch einen der Unterschiede zwischen TS-Menschen und Crossdressern. Ich mag mich irren, aber den Schritt, das Geschlecht zu wechseln, sollte niemand leichtfertig machen und haben die meisten auch nicht leichtfertig gemacht. Crossdresser, also solche, die nicht nur Kleidungsstücke des anderen Geschlechts verwenden, sind da wahrscheinlich eher hin- und hergerissen. Das wäre zumindest ein Überlegungsansatz.Und es gibt Menschen, die lösen diese Krise. Ich bin fluid - und? Ich ziehe an was ich will, wo ich will. Die Zeiten der Anpassung sind schon länger vorbei.
Das ist ein guter Punkt, ffWahrscheinlich sind die in der Mehrheit. Ich vermute hier auch einen der Unterschiede zwischen TS-Menschen und Crossdressern. Ich
Es gibt in der Psychiatie die Begriffe Übertragung/Gegenübertragung. Es gibt Patienten, die berichten von Erlebnissen und Gefühlen und in der Übertragung teilt sich die Schwere, die Traurigkeit, die Verzweiflung spürbar mit und die Gegenübertragung ist Empathie, Mitgefühl, mitschwingen. Und dann gibt es die Patienten, die erzählen etwas ähnliches, aber die Übertragung findet nicht, bzw ganz anders statt. Und es kommt zur Irritation, weil die Trauer nicht spürbar wird, die Verzweiflung nicht greifbar, sondern eher der Verdacht entsteht, als solle eine bestimmte Reaktion im Gegenüber erzeugt werden (instrumentalisierte Begegnung) die in der Gegenübertragung Unwillen, Abwehr und Aggression erzeugt. Und so geht es mir mit dem von mir kritisierten Kollegen. Und das mache ich auch deutlich.Ich hatte mich auch gefragt, warum jetzt nach einem, wie auch ich fand, theatralischen Abschied wieder Bilder gepostet werden, als wäre das nie gewesen.
Nun hat aber ja nie jemand behauptet, das Leben an sich sei nicht mühsam und das Leben mit anderen Mühsamen sei gar weniger mühsam.
Wie geschrieben war der Weg lang und schwierig, viele Krisen gehörten dazu. Ich bin nicht besonders toll, oder besonders tough, uch war eher zu lange autoaggessiv um Anpassung bemüht, schwach, unsicher. Immer mit dem Grundgefühl der mühsamen. Ich will kein Mitgefühl, das gebe ich mir selbst, ich will ebenfalls keine Anerkennung, die brauche ich nicht mehr. Insofern habe ich es geschafft: ich bin mir selbst meine beste Freundin/Freund geworden. Das ist das Beste an dem ganzen Weg voller Irrungen und Wirrungen.Nun ist das nicht bei jedem so, es gibt eben viele Menschen, die auf ihrem Weg an dieser Stelle nicht angekommen sind.
Menschen die zweifeln, die oft selbst nicht wissen, ob Hü oder Hott, die an einem Tag zum Himmel hoch jauchzen und am nächsten Tag im Tal der Tränen darben.
Ist es in diesem Fall tatsächlich sinnvoll, mit so einem Hinweis darauf, dass man selbst "es ja auch geschafft" habe und darauf, dass das Gefühlswirrwarr und das Auf und Ab die anderen nerve zu reagieren?
Klar, du drückst aus, was du bei der Geschichte empfindest, dein gutes Recht, aber wie ja auch Matsch stelle ich mir ein wenig mehr "Na, es nervt, aber ich muss ja nicht drauf reagieren" vor.
Wenn das so wirkt, ist es schade. Schadenfreude liegt mir nicht. Mitfreude am Wachstum schon. Aber eben nur wenn Menschen sich verändern wollen und nicht ( ich denke da gerade an private Begegnungen. Menschen die sich nicht verändern wollen und auf der Suche nach Gründen sind, um die eigene Sicht/Haltung nicht verändern zu müssen. Ja, es stimmt, dabei bin ich mittlerweile ungeduldig. Es verschwendet meine Zeit und meine Energie. Solche Gespräche führe ich nicht mehr.Im dunklen Labyrinth der Welt half mir nicht das Licht derjenigen, die am Ausgang über mich spotteten.
Ich musste etwas grinsen, Adrian. Ja stimmt, es liest sich so. Ist ja auch recht plakativ ausgedrückt gewesen. Was ich damit meine ist:Das klingt ja fast so, als suchst du sie, "Guckstu??"
Ich versuche immer unsinnigen Konfrontationen aus dem Weg zu gehen. Klar, geht es um wesentliches, sieht das anders aus, aber für mich klingt dein letzter Absatz eher so martialisch nach dem Alphatier, das ist jetzt aber natürlich nur mein Eindruck nach dem Lesen![]()
Da das Thema einen eigenen Thread wert ist, habe ich die Beiträge mal aus als Frau unterwegs herausgelöst.Evtl. sollte man mal diese Diskussion vom eigentlichen Thread abtrennen.