Wie steht Euer Partner zu Eurem Faible?

Wie steht der Partner zu meinem Faible?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    303

Silky_Sin

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Echt
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Aber Messi ist auch nicht schlecht, zumindest wenn man das Salär betrachtet. :emoji_nerd:
Och...neeeeeeeeee...lass mal...ich hab andere Trigger....:rolleyes:

Um aber mal die Kurve zurück zum Thema zu kriegen:
Ein Mensch, dem ich nicht alles anvertrauen kann und bei dem sogar das Risiko besteht, dass er mich für irgendetwas verurteilen könnte (und mal im ernst: ein SH-Fetisch ist vergleichsweise harmlos) kommt für eine Partnerschaft nicht in Frage.
Nicht mal für eine Freundschaft.

Sowohl in der einen als auch in der anderen Beziehungsform wünsche ich mir einen liebe- und verständnisvollen Umgang miteinander, ich möchte mich angenommen, willkommen und wertgeschätzt fühlen...

Alles andere wäre mir auch viel zu anstrengend.

SiSi <--- alte Frau mit wenig energetischen Ressourcen
 

sofuPH

Frischling
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ich bin begeistert. Ich finde es so klasse, dass eure Partner/innen das tolerieren und ggf. auch fördern.
Ich hingegen habe seit Kurzem eine neue Partnerin, der ich natürlich von Anfang an gesagt habe, dass ich Strumpfhosen klasse und anziehend finde.
Meine Letze Partnerin war da leider nicht sehr tolerant. Die hat mich mit meinem Fetisch "alleine gelassen"

Falls jemand von euch einen tipp für mich hat, wie ich Meiner Partnerin sagen soll, dass ich mich sehr zu Strümpfen hingezogen fühle, immer her damit. Ich freue mich über jede Antwort.

Beste Grüße
 

AL PFUNDY

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Ich verstehe jetzt dein Anliegen nicht. Du hast ihr gesagt, dass du auf SH stehst, aber bei Strümpfen kneifst du? Wo liegt das Problem?
Meiner Verflossene damals, die mich schon tausend Mal in SH gesehen hatte und nichts dagegen hatte, guckte komisch als ich im Sommer Nylonsöckchen trug. Sie meinte zu mir: Du trägst auch sowas?
Ich sagte nur, das ist doch das Selbe wie SH nur ohne Hose. Damit war das Thema erledigt.
 

sofuPH

Frischling
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mein Fehler. Strümpfe und/oder Strumpfhosen. Ich mein zwar ein und das selbe. Ich weis, dass sind zwei unterschiedliche Sachen.
Ich weiß, Kommunikation und Offenheit ist sehr wichtig, aber dennoch habe ich ein gewisses Scharm Gefühl
 

AL PFUNDY

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Zwischen Scharm und Scham gibts noch nen gewaltigen Unterschied. ;-)
Aber wenn du schon mit ihr drüber gesprochen hast, ist das doch schon die halbe Miete. Geh einfach einen Schritt weiter. Wie der aussieht entscheidest du.
 

AL PFUNDY

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Viel Glück!
Glaub mir, wenn du es ganz normal und entspannt rüber bringst, läuft das alles gechillt ab.
Falls dir deine Auserwählte aber ein Fass aufmacht, würde ich mir noch mal nen Kopf darüber machen, ob es wirklich die Richtige ist, die dich bis ans Lebensende begleiten soll.
 

AJR

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Kinder, Kinder, wenn man die Akzeptanz des eigenen Strumpfhosenfetisches zur "conditio sine qua non" macht und das gleich von Anfang an, wird's halt schwierig eine Beziehung überhaupt aufzubauen. Manche torkeln dann von Versuch zu Versuch, andere bleiben gleich alleine. Meines Erachtens gibt's es deutlich wichtigere Kriterien für eine funktionierende Partnerschaft, oder anders formuliert, wenn dem nicht so ist, dann nähert man sich sehr schnell der Fetischdefinition nach ICD.
 

AL PFUNDY

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AJR da muss ich dir leider widersprechen.
Für mich zum Beispiel gehören SH genau so zu meinem Leben wie Autofahren oder zum Beispiel Fotografie.
Wenn meine Zukünftige dies alles ablehnen würde, müßte ich mein Leben komplett einschränken, was für mich niemals in Frage käme. Was jetzt nicht heißt, dass ich keine Kompromisse eingehen würde. Denn die gehören einfach dazu.
Anders rum würde ich es ja auch nicht machen. Sie kann sich mir voll und ganz offenbaren und soll sich wegen mir auch nicht einschränken müssen.
Und wenn man es geschickt anstellt und die Richtige findet, dann ist doch alles ok.
Hat bei mir zumindest immer funktioniert.
 

AJR

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Mag ja sein, Glückwunsch, aber von sich auf andere zu schließen, ist halt oft nicht sinnvoll und nach meiner Beobachtung finden Frauen Männer in Strumpfhosen meist zum Davonlaufen und man kann sich als Mann wohl glücklich schätzen, wenn sie irgendwann eine gewisse Toleranz für diesen männlichen Spleen erkennen lässt.
 

leverkuehn

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In der Nähe eines kleinen, munteren Flüsschens...
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@AJR:
Nun ja, "conditio sine qua non" bedeutet ja nicht, dass es das einzige Kriterium ist.
Natürlich müssen da auch noch jede Menge andere Eckdaten stimmen und Bedingungen erfüllt sein, damit eine Partnerschaft funktioniert.
Für mich allerdings weiß ich, dass eine Beziehung mit einer Frau, die meine Vorliebe für Nylon etc. abstoßend fände, für mich nicht in Frage kommen würde. Insofern ist das für mich schon die "conditio", wäre das allerdings der einzige Punkt, der mich mit der Frau verbinden würde, würde es wohl ebensowenig zu einer Beziehung reichen.

Für mich persönlich käme eine Beziehung, in der ich mich bzgl. Strumpfhosen und Nylon verbiegen müsste, absolut nicht in Frage, weil da immer dieser eine Punkt wäre, den ich permanent verstecken oder unterdrücken müsste und so kann IMO eine Beziehung nicht funktionieren.
Kompromisse ja, Versteckspielen nein.
 

AJR

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Einverstanden, aber im Gegensatz zu anderen Wortmeldungen, halte ich es für keine so gute Idee, wenn man seine Nylontragemarotte sofort ins Scheinwerferlicht rückt, weil ich eben glaube, dass da viele Frauen sofort wegrennen, oder anders formuliert, vielleicht sollte man sich einmal auf die Präsentation der eigenen Qualitäten konzentrieren, bevor man die Schattenseiten (aus Sicht der Frauen) beleuchtet und jene Beziehungen, die ausschließlich auf dem regelmäßigen Ausleben des eigenen Fetisches beruhen, sprich ein Mann nichts nennenswertes (für die Frau) Positives vorzuweisen hat, sind sowieso indiskutabel, also für mich halt.
 

AL PFUNDY

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Ich hatte ja schon einige Posts weiter oben geschrieben, dass man sowas beim ersten Date tunlichst unterlassen sollte, mit der Tür ins Haus zu fallen. Der Schuss würde wahrscheinlich nach hinten losgehen.
 

AJR

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Um noch einmal zur "conditio sine qua non" zu kommen. Meine Frau hat im Laufe der Zeit meinen Strumpfhosenfetisch mehr und mehr toleriert, möglicherweise auch, weil sie diverse Qualitäten an mir entdeckt hat. Umgekehrt habe ich die ihren in mehr als 30 Ehejahren sehr zu schätzen gelernt, sodass ich sogar bereit wäre, auf meinen Fetisch zu verzichten, wenn dieser ernsthaft unsere Beziehung gefährden sollte und um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen, höre ich sehr genau hin, wie es ihr mit meinen Fetischallüren so geht, bzw. ich bremse mich bei Bedarf dann ein, offenbar bis jetzt rechtzeitig.
 
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