Wieviel Prozent der dt. Männer tragen wohl Strumpfhosen

Ich habe mit einem finnischen Online-Shop-Besitzer gesprochen. Das Geschäft verkauft hauptsächlich Strumpfwaren. Das Sortiment umfasst Strumpfhosen für Damen und Herren. Sie sagte, dass derzeit 60 % ihrer Kunden männlich seien. Sie sagte auch, dass der Absatz und die Verwendung von Herrenstrumpfhosen derzeit sehr stark zunehmen. Das bedeutet natürlich nicht, dass 60 % der Strumpfhosenträger Männer sind. Das bedeutet aber auch, dass es immer noch viele Männer gibt, die Strumpfhosen tragen.
 
Pflegenden, oder auch die Ärztinnen
Es gibt also nur noch Ärztinnen? Wenn ich jetzt Arzt wäre, würde ich mich diskriminiert fühlen. Überhaupt ist das blöde Gendern für Männer diskriminierend.

Gendern ist, wenn der Sachse mit dem Boot umkippt.
 
Es gibt also nur noch Ärztinnen? Wenn ich jetzt Arzt wäre, würde ich mich diskriminiert fühlen. Überhaupt ist das blöde Gendern für Männer diskriminierend.

Gendern ist, wenn der Sachse mit dem Boot umkippt.
Ja, so typisch für viele (männliche)Menschen. Jahrzehntelang haben diese keine Probleme damit im wording Frauen auszugrenzen - aber wehe, die Situation kehrt sich um :p
 
Ja, so typisch für viele (männliche)Menschen. Jahrzehntelang haben diese keine Probleme damit im wording Frauen auszugrenzen - aber wehe, die Situation kehrt sich um :p
Immerhin aber erkennt dieser Einwand an, dass die alte Form des gen. Maskulin dann ebenfalls diskriminierend war.
Ob das so gewollt war?
 
Ich denke mal die Prozentzahl würde steigen, das Männer Strumpfhosen tragen,
wenn sie viel mehr Reklame machen würden, das es auch Feinstrumpfhosen für Männer gibt.
 
...oder wenn irgendein Promi-Mann oder männlicher Instagram-Flatulenzer sich mal in Feinstrumpfwaren präsentiert
 
Und selbst wenn es über 50% wären, die eigene Partnerin aber sagt: so läufst du mir aber nicht rum - was würde es ändern? Wären die Schwierigkeiten anders?
warum sollte sie das sagen? bei soviel normalität (> 50 %) hätte sie wohl kaum noch argumente als vielleicht den persönlichen geschmack und über den läßt sich ja bekanntlich streiten ... oder besser diskutieren.
 
...oder wenn irgendein Promi-Mann oder männlicher Instagram-Flatulenzer sich mal in Feinstrumpfwaren präsentiert
Ich glaube eher nicht, dass das funktioniert. Vielleicht würde es klappen wenn die Transen aus der Schamecke rauskommen würden. Selbstverständlich und selbstbewusst Transfashion präsentieren. Und dann kommt die Industrie ind Werbung von alleine. Aber ja, der Start eines solchen Trends wäre schon auf Insta, Tiktok, uä möglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
warum sollte sie das sagen? bei soviel normalität (> 50 %) hätte sie wohl kaum noch argumente als vielleicht den persönlichen geschmack und über den läßt sich ja bekanntlich streiten ... oder besser diskutieren.
Ehrlich gesagt - das hätte sie sowieso nicht. Sie färbt sich die Haare wie sie will - ihm gefällt es nicht - Pech gehabt. Sie trägt Flare-Jeans - er findet es furchtbar - Pech gehabt.

Umgekehrt: er trägt gerne Strumpfhosen- sie findet es tuntig - Pech gehabt.

So funktioniert einfach eine Partnerschaft auf Augenhöhe, jenseits von absurden Forderungen darüber wie der Partner/die Partnerin zu sein hat.
 
Was aber nicht ausschließt daß der Partner / die Partnerin sich auch mal aus seiner/ ihrer "Komfortzone" heraus bewegt und auf Begehrlichkeiten der anderen Seite eingeht.
 
Wir driften gerade Richtung Off-Topic. Erst hatten wir mal wieder das Thema Gendern, jetzt diskutieren wir den Umgang miteinander in Partnerschaften...
 
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